(openPR) Der Herbst lockt mit ausgedehnten Spaziergängen im leuchtend-bunten Herbstwald. Danach schmeckt eine Tasse Kaffee oder Tee zuhause vor dem Kamin besonders gut! Teelichte sind an Herbsttagen eine beliebte Lichtquelle: Klein, aber fein, bewirken sie Großes, nämlich eine wunderbar entspannte Atmosphäre!
Und dabei muss man nicht unbedingt auf das „herkömmliche“ Teelicht im Aluminium-Schälchen zurückgreifen, denn Teelichte gibt es in unterschiedlichen Größen und Farben und auch in transparenten, nicht brennbaren Hüllen, die ohne Untersetzer direkt auf den Tisch bzw. in die Dekoration integriert werden können. Wie klassische Teelichte mit dem RAL-Gütezeichen garantieren sie eine Brenndauer von mindestens 4 Stunden (sog. Maxiteelichte brennen sogar mind. 6 Stunden) – und sorgen für wahrhaft lange und stimmungsvolle Stunden im Kerzenschein. Übrigens: Eine Vergleichsstudie von 10 Teerlichten mit und ohne RAL-Gütezeichen zum Thema "Welches Teelicht brennt am längsten?" finden Sie auf unserer Internetseite www.kerzenguete.com.
Hergestellt wurden die ersten Teelichte übrigens in Holland, die damals noch "Waxinelichtje" hießen. Sie dienten zunächst zum warm halten von Tee auf einem Stövchen unter der Teekanne – und kamen so zu ihrem Namen. Der Begriff „Teelicht“ selbst findet sich erstmals in der 17. Auflage des Dudens von 1973. Der außergewöhnliche Plural des Wortes - Teelichte - ist übrigens korrekt: im Althochdeutschen war „Lichte“ das Wort für „Kerzen“.
Die Gütegemeinschaft Kerzen stellt Ihnen auf www.kerzenguete.com Kerzen-Motive zum Thema „Herbstliche Teelichte“ als kostenlosen, digitalen Download zur Verfügung.
Herzliche Grüße senden Ihnen
Ingrid Grimm & Team
PS: Die Gütegemeinschaft Kerzen gibt es jetzt auch bei FACEBOOK! Viel Spaß dabei!













