(openPR) Es lebe die Nachhaltigkeit und die Grenzenlosigkeit: Seit 15 Jahren und mittlerweile sieben Alben erfindet sich die wunderbar wandelbare Susi Hyldgaard, Sängerin, Pianistin und Komponistin aus Kopenhagen, immer wieder neu und bleibt sich dabei trotzdem treu. 1996 im Alter von 32 Jahren veröffentlichte die zunächst als Radiojournalistin arbeitende Susi Hyldgaard ihr erstes Album My Female Family. Spätestens mit ihrem dritten Album und ihrem Enja-Debüt Home Sweet Home (2002) hat sie als "Mistress of Songs and Sounds" (Westdeutscher Rundfunk) einen exzellenten und eigenständigen Ruf erworben. Dabei reicht ihre Zusammenarbeit bislang von den Tindersticks und Mathew Herbert (Blush, 2005), über Aldo Romano ( Magic Words to Steal Your Heart Away, 2007) bis hin zu Roy Nathanson, Bill Ware und der NDR Big Band (It’s Love We Need, 2009).
Ihre musikalische Bandbreite wird als grenzenlos, eigenständig und nicht etikettierbar gefeiert: "Wer sich zwischen Songwriter-Attitüde und Jazz nicht entscheiden mag, Loops, Noises und Akkordeon stimmig einsetzt, Housebeats und Nostalgie mischt, der verwirrt seine Zuhörer. Genialisch!", schreibt der Rolling Stone. Und auch die Leipziger Volkszeitung lobt die Künstlerin anlässlich ihren Magic Words-Album für ihre Einzigartigkeit: „Susi Hyldgaard bleibt bei sich und ist eben deswegen nur unter anderem Jazz-, Folk-, Trip Hop- oder Popsängerin. Vielleicht ist sie ganz einfach nur eine mit wacher Konsequenz andere Singer-Songwriterin. Auch für ihr neues Album sollte man sie feiern. Es ist wieder ein geheimnisvoller Solitär, ein Anker im Meer des Musikbetriebs." Kein Wunder, dass ihre Alben von der Musikpresse zusätzlich mit Prädikaten versehen werden: Magic Words to Steal Your Heart Away wurde 2007 von Stereo zur CD des Monats und von Stereoplay zur Audiophilen CD des Monats gekürt; It’s Love we Need zwei Jahre später erneut zur CD des Monats in Stereoplay.
Auf ihrem neuen Album Dansk schlägt Susi Hyldgaard, die "eigensinnig in ihrem eigenen Musikkosmos Verwobene" (Die Zeit) nun ein weiteres spannendes Kapitel auf. Als bekennende Soundtüftlerin machte sie sich vor der CD-Produktion auf Reisen, um dem Typischen ihrer Heimatlandes - und damit auch sich selbst - auf die Spur zu kommen. Dazu hat sie in Asien und Afrika Frauen aus verschiedenen Ländern und unterschiedlichen Alters interviewt und sie nach ihren Träumen und Wünschen befragt. Herausgekommen ist dabei zum Glück keine sperrige musikalisch wissenschaftliche Abhandlung, sondern ein - ganz im Hyldgaardschen Sinne - vielschichtiges, mehrsprachiges Song- und Sound-Album, das komplex, eingängig und lässig zugleich wirkt ? und voller Überraschungen und Entdeckungen steckt. Eingespielt wurde Dansk im Trio mit ihren langjährigen Weggefährten Benita Haastrup (Drums) und Jannik Jensen (Bass); die Multiinstrumentalistin Susi Hyldgaard steuert - mal eben den Rest - Piano, Keyboards, Ukulele, Gitarre und Akkordeon bei und ergänzt den eigenen Gesang mit dem ihrer Familienmitglieder. Bleibt die abschließende Frage: Was also ist Dansk: Typisch Dänisch oder typisch Susi?
+++Besetzung+++
Susi Hyldgaard vocals, piano, keyboards, ukulele, guitar, accordeon
Benita Haastrup drums, percussion
Jannik Jensen Bass
+++Pressestimmen Susi Hyldgaard+++
Michael Seyfert in Radio Berlin Brandenburg:
"Die dänische Sängerin Susi Hyldgaard versteht es meisterlich, mit sparsamen Mitteln intime, sinnliche, in ihrer Einfachheit geradezu herausfordernde Stimmungen zu schaffen. Ihre Stimme bezaubert."
Stefan Maelck im Mitteldeutschen Rundfunk:
"Irgendwo zwischen Tori Amos und Portishead kann man die Musik der Dänin
Susi Hyldgaard einordnen. Allerdings ist das nur eine Krücke, denn ihre
unartigen Ohrwürmer sind viel exaltierter und experimenteller als alles, womit sie gern verglichen wird. Susi Hyldgaard hat bisher sieben Alben veröffentlicht. Das letzte heißt "Dansk" und ist gerade erschienen. Hyldgaard ist eine Grenzgängerin. Jazz ist ihr ebenso vertraut wie Pop, Elektronik so nah wie Folk. Eklektizismus könnte man das nennen oder einfach nur prophetisch. Denn die 1963 geborene Hyldgaard ist so etwas wie ein Entwurf für globalisierte Musik. Ihre Kindheit hat sie in New York bei ihrem Vater, einem Kontrabassisten, verbracht. Sie erlernte das Akkordeonspiel, beherrscht aber auch Vibrafon und Piano sowie etliche andere Instrumente. Sie ist so ein Genie, das einfach zuschaut und zuhört. Dann greift sie zu einem neuen Instrument und spielt drauf los."
Matthias Inhoffen in Audio:
"Eine Grenzgängerin der besonderen Art ist Susi Hyldgaard und Magic Words To Steal Your Heart Away zählt zu ihren ganz besonderen Alben."
Gerd Filtgen in Fono Forum und Stereo "CD des Monats":
"Noch vor einigen Jahren hätte man es für eine Utopie gehalten, dass die interessantesten Künstlerin im kreativen Vokalbereich nicht etwa aus den
USA, sondern allesamt aus Skandinavien kommen. Wie beispielsweise Susi Hyldgaard, die schon seit einer Dekade mit ihren ungewöhnlichen Konzepten zu den wichtigsten Stimmen aus dem hohen Norden zählt."
Ulrich Steinmetzger in Leipziger Volkszeitung:
"Susi Hyldgaard bleibt bei sich und ist eben deswegen nur unter anderem Jazz-, Folk-, Trip Hop- oder Popsängerin. Vielleicht ist sie ganz einfach nur eine mit wacher Konsequenz andere Singer-Songwriterin. Auch für ihr neues Album sollte man sie feiern. Es ist wieder ein geheimnisvoller Solitär, ein Anker im Meer des Musikbetriebs."
Martin Laurentius in Jazz thing:
"Susi Hyldgaard ist immer für Überraschungen gut."
Konrad Heidkamp in Die Zeit:
"Es ist die europäische Seite der Jazzmedaille, eigensinnig in ihren eigenen Musikkosmos verwoben, dem reinen Popsong so fern wie dem Jazzstandard, man könnte, will aber nicht. Ihre Stimme besitzt die hohe Bestimmtheit einer Joni Mitchell, den leichten Irrsinn einer Björk und die Beweglichkeit einer Kate Bush."
Ralf Dombrowski in Stereoplay:
"Ein faszinierend intimes Album zwischen den Stilen: transparente Musik, klare Worte, ausgesuchte Sound-Atmosphären."
Wolf Kampmann in Jazz thing:
"Es gibt viele große Sängerinnen im zeitgenössischen Jazz, aber nur wenige vermögen die Jazz-Tradition mit so viel unbefangener Leichtigkeit im
Zeitgeist aufzufangen."
Rolf Thomas in Jazzthetik:
"Eine Meisterin des Gesangs zwischen Jazz und entlegeneren Gefilden des Singer/Songwriter-Genres."
Anja Buchmann in Westdeutscher Rundfunk:
"Mistress of songs and sounds. (...) Hyldgaards Kompositionen tanzen geschickt zwischen Jazz, Pop, Housebeats und Singer-Songwriter-Idiomen -
wild und zart, atemlos und ruhig.
Klaus Halama in soundandimage.de:
"Die etwas brüchig Ätherik verströmt eine ganz eigene Magie und macht Susi Hyldgaard zu einer Lyrikerin der Sonderklasse."
Klaus von Seckendorff in Rolling Stone:
"Sorry Susi: Wer sich zwischen Songwriter-Attitüde und Jazz nicht entscheiden mag, Loops, Noises und Akkordeon stimmig einsetzt, Housebeats und Nostalgie mischt, der verwirrt seine Zuhörer und wird als "dänische Björk" etikettiert. Genialisch!"
Ulrich Steinmetzger in Mitteldeutsche Zeitung:
„Die 15 Stücke hier sind Miniatur-Geschichten, mal naturbelassen, mal in
Anlehnung an die Pop-Avantgarde elektronisch verfremdet. Dramaturgie ersetzt simple Strophenstruktur. (...) Dies ist längst nicht die Musik eines Fräuleinwunders, sondern ein Frauenwunder. (...) Sie ist ein konsequenter
Solitär."
Jan Tengeler in Jazzzeit:
"So wie Susi Hyldgaard aussieht, ist auch ihre Musik: schön, geheimnisvoll,
sinnlich."
+++Tourdaten Susi Hyldgaard Trio 2011+++
05.10. Berlin-A-Trane
06.10. Dresden-Tonne
07.10. Prag-Agharta
08.10. München-Unterfahrt













