(openPR) Zwei IGEL-Kunden aus Deutschland und der Schweiz zeigen, wie sich das Thin Client Computing auf die Gesamtkosten ihrer IT-Arbeitsplätze auswirkt.
Bremen, 13. September 2011 – Die beiden IGEL-Kunden Wohnungsbau-Genossenschaft Greifswald eG (WGG) und die Schweizer Hotelkette Sunstar zeigen, welche Gesamtkostenersparnis sie durch den Einsatz von Thin Clients erzielen. Die WGG hat bis heute nahezu alle 65 PC-Arbeitsplätze gegen IGEL Thin Clients des Typs IGEL UD2 LX ersetzt. Über einen Investitionszyklus von sechs Jahren summieren sich die Einsparungen auf 114.000 Euro – das sind 54 Prozent gegenüber dem früheren PC-Szenario. Auf das Jahr umgerechnet liegen die Total Cost of Ownership (TCO) um 19.000 Euro bzw. 306 Euro je Arbeitsplatz niedriger als im PC-typischen Client-/Server-Netzwerk.
Die WGG hatte bereits 2002 auf eine zentrale Citrix-Umgebung migriert, seit 2007 ersetzte sie die PCs sukzessive durch IGEL Thin Clients. Innerhalb der Wirtschaftlichkeitsbetrachtung der WGG entfallen die größten Einsparungen auf die Betriebskosten. Um nahezu 70 Prozent lässt sich die drei Citrix XenApp Server und 62 Thin Clients umfassende IT-Infrastruktur günstiger betreiben als eine funktionell vergleichbare PC-Umgebung. Die Wirtschaftlichkeitsbetrachtung der WGG betrachtet einen für IGEL Thin Clients typischen Einsatzzeitraum von sechs Jahren. Den größten Block der ermittelten TCO-Ersparnis bilden mit 76 Prozent der Bereich Administration, Support und Wartung. Einen wichtigen Beitrag dazu leistet die lückenlose Fernadministration der schlanken Endgeräte anhand der im Lieferumfang enthaltenen Managementsoftware IGEL Universal Management Suite (UMS). Auch weniger Strom muss die WGG bezahlen: in diesem Bereich ergeben sich 54 Prozent Ersparnis, das sind über 900 Euro pro Jahr.
In der Kalkulation nicht einberechnet sind zusätzliche Einsparpotentiale, die sich aus PC-typischen Sicherheits- und Produktionsausfallrisiken ergeben, beispielsweise aus defekten Festplatten, Datenmissbrauch oder Virenbefall. „Die laufwerklosen IGEL Thin Clients arbeiten wesentlich kosteneffizienter, sicherer und zuverlässiger als PCs“, urteilt Maik Jakubik, IT-Verantwortlicher bei der Wohnungsbau-Genossenschaft Greifswald eG. „Sie lassen sich zentral fernadministrieren, erlauben keine lokale Datenspeicherung und fallen Dank des bewussten Verzichts auf bewegliche Bauteile nur selten aus. Im unwahrscheinlichen Fall eines Hardware-Defektes ist ein Thin Client in nur 15 Minuten gegen ein Ersatzgerät ausgetauscht.“
Schweizer Hotelkette Sunstar spart 314 Euro je Arbeitsplatz
Im Rahmen eines nachhaltigen IT-Konzeptes ersetzte die Schweizer Hotelgruppe Sunstar 55 von insgesamt 120 PCs durch Thin Clients der Typen IGEL UD3 und IGEL UD9. In Kombination mit Microsoft Windows Server 2003 als Bereitstellungssoftware summieren sich die TCO-Vorteile nun auf 17.300 Euro pro Jahr. Auf den einzelnen Arbeitsplatz bezogen sinken die Kosten im Vergleich zum PC-Szenario um 314 Euro bzw. um 41 Prozent. „Die IGEL Thin Clients eröffnen der Sunstar Holding zusätzliche Optimierungspotentiale, die wir nach und nach erschließen“, erklärt der IT-Verantwortliche Ramon Hagspiel bei der Sunstar-Holding AG. „Deshalb wollen wir in den nächsten Jahren bis zu 90 Prozent unserer Arbeitsplatz-PCs durch Thin Clients ersetzen.“
„Die TCO-Berechnungen der Wohnungsgenossenschaft Greifswald und Sunstar Holding zeigen, wie moderne Thin Client-Lösungen die Desktop-Kosten senken und so zum Unternehmenserfolg beitragen können“, kommentiert Dr. Frank Lampe, Marketing Direktor bei IGEL Technology. „Angesichts der fortschreitenden Serverentwicklung und der steigenden Anwenderdichte je Server gehe ich davon aus, dass die Ersparnisse im Vergleich zum PC sogar noch weiter wachsen werden.“
Die vollständigen Wirtschaftlichkeitsberechnungen lesen sie im Rahmen der jeweiligen Anwenderberichte auf: http://www.igel.com/de/branchen sowie http://www.igel.com/de/paper






