(openPR) In "neuem Gewand" - schlicht und sachlich - tritt Sozialjournal.ch auf.
Seit 1998 gibt es das „Journal für soziale Themen“ im Internet: In der Zeitrechung des Internets eine halbe Ewigkeit. Ursprünglich als Sonews bekannt, hat sich das Online-Angebot inzwischen unter dem neuen Label Sozialjournal (www.sozialjournal.ch) etabliert. Ab dieser Woche präsentiert sich das Sozialjournal in neuer Aufmachung: schlicht und sachlich im Blog-Format. Die Gestaltung macht klar: Hier geht es um die Konzentration auf das Wesentliche. Und das Wesentliche sind Kurzinformationen, Hinweise, Kommentare, Interviews.
Primär richtet sich das Sozialjournal an sozialpolitisch Interessierte sowie an Fachleute psychosozialer Berufe (Sozialarbeit, Sozialpädagogik, Pädagogik, Sozialberatung usw.). Die Leserinnen und Leser können auch Informationen einbringen. Gefragt ist „Microcontent“ (Kurzinformation) und dieser kann durchaus laufenden Projekten entspringen. Um „Werkinformation“ geht es, um die Nähe zum Praxis- oder Forschungsgeschehen.
Die Gelegenheit, Informationen einzubringen, wird rege genutzt. Über 1100 Beiträge sind allein in der aktuellen Version des Sozialjournals publiziert. Mindestens einmal täglich wird aktualisiert. Mit den Beiträgen, die sie einbringen, bestimmen die Leserinnen und Leser mit, was die Themenschwerpunkte des Journals sind. Beispielsweise werden die Themen "Generationen", "Sucht", "Bildung und Schule" sowie "Sozialpolitik" zurzeit stark fokussiert. Zudem wird laufend über Veranstaltungen (Tagungen, Seminare usw.) berichtet. Auch hier gilt: Gefragt sind Kurzinformationen und der Verweis auf Internet-Ressourcen.
Das Sozialjournal ist eine Art „Selbsthilfeinitiative“: Fachleute der Sozialen Arbeit informieren Fachleute der Sozialen Arbeit. Gewinnabsichten werden nicht verfolgt, die Nutzung des Angebots (auch des Archivs) ist kostenlos. Spendengelder, die für das Sozialjournal eingehen, werden für einen eigens geschaffenen Sozialfonds verwendet.









