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Gesetzliche Rente wird weniger

Bild: Gesetzliche Rente wird weniger

(openPR) Saarbrücken, den 09.09.2011. Die Pläne der Bundesregierung zur Reform gegen Altersarmut gehen weiter. Selbst die Politiker raten zur Privaten Altersvorsorge, um ein finanzielles Auskommen im Rentenalter zu sichern.

Eine Anfrage an das Bundesarbeitsministerium brachte es an den Tag: Danach soll das Renten-Niveau in Deutschland bereits bis zum Jahre 2025 um etwa ein Zehntel sinken. Während das Sicherungsniveau in der Vergangenheit noch 50,8 Prozent betrug, wird zukünftig nur noch 45,2 Prozent erreicht werden. Unter dem Sicherungsniveau versteht man das Verhältnis zwischen der Rente vor Steuern, die ein Durchschnittsverdiener nach 45 Jahre erhalten würde, und dem aktuellen Durchschnittseinkommen. Im Jahre 2007 betrug es noch 54 Prozent. „Diese Entwicklung zeigt einmal mehr, dass dem Grunde nach jeder Bürger gehalten ist, privat oder betrieblich unterstützt für seine eigene Zukunft vorzusorgen. Denn bei dem Sicherungsniveau von rund 45 Prozent handelt es sich nur um einen Richtwert. Ob dieser in Anbetracht der demografischen Entwicklung in Deutschland nicht noch tiefer ausfällt, kann heute mit Bestimmtheit niemand sagen“, erklärt Andreas Wurscher, Leiter Vertrieb Deutschland/Österreich bei der Münchner FWU AG. Laut Gesetz soll allerdings die Marke von 43 Prozent ab 2021 nicht unterschritten werden.

Die FWU AG gehört zu den Vorreitern von Fondsgebundenen Lebens- und Rentenversicherungen auf Nettobasis in Deutschland und in Österreich (so genannte Nettopolicen). Zum Unternehmensumfeld der FWU Group zählt auch die ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. (Atlanticlux) mit einem breiten Angebot an Vorsorgeleistungen. „Die Atlanticlux versteht sich als spezialisierter Partner für die private Altersvorsorge. Wir haben daher die Entwicklung von innovativen Produkten in den Mittelpunkt unseres Handelns gestellt“, sagt Wurscher. Erwähnenswert ist auch, dass FWU national wie international tätig ist. Erfahrungen aus aller Welt fließen so in eine professionelle Umsetzung ein.

Besonders wichtig ist den Verantwortlichen bei FWU sowie dem Versicherer Atlanticlux dabei das Thema Sicherheit. So bietet Atlanticlux im Rahmen ihrer Anlagestrategien eine dynamische Kapital- und Gewinnsicherung an, bei der jeweils der höchste, an monatlichen Stichtagen festgestellte Anteilspreis der jeweiligen Anlagestrategie bis zum Ende der vereinbarten Laufzeit von mindestens 15 Jahren festgeschrieben wird. „Das bietet so nicht nur höchstmöglichen Schutz vor Rückschlägen an den Börsen, sondern schafft bei Kursrückgängen die Chance, zu günstigen Preisen einzukaufen, denn der Ablaufkurs kann nur noch steigen“, sagt Wurscher. Die „Gewinnsicherung“ ist dabei durch die Garantie einer internationalen Großbank mit erstklassiger Bonität unterlegt, ein Risiko kann somit zwar faktisch nicht ausgeschlossen, jedoch auf ein Minimum reduziert werden. Hinzu kommt, dass sich die Tarife der Atlanticlux durch eine verbraucherfreundliche Kostenstruktur und durch eine vergleichsweise hohe, anfängliche Leistungsfähigkeit auszeichnen. Nicht zuletzt deshalb erhielten alle drei relevanten Tarife der Atlanticlux im Rahmen der Fondsgebundenen Rentenversicherung eine Auszeichnung im ‚TOP-Ranking’ durch das unabhängige Analysehaus MORGEN & MORGEN. „Auch unsere RiesterRente RIR 3 und BasisRente RUR 2 – beide als transparente Bruttopolice konzipiert - erhielten dieses ‚Qualitätssiegel’“, ergänzt der FWU-Vertriebsexperte stolz.

Atlanticlux geht in seinen Tarifen LD2 R (Private Rente) und RIR 3 (RiesterRente) noch einen Schritt weiter und bietet darüber hinaus einen erweiterten Schutz für Angehörige an: Mit einem sofortigen Todesfallschutz ohne Gesundheitsprüfung in Höhe von mindestens 50 Prozent der Summe der Prämien der gesamten Vertragslaufzeit (Beitragssumme) erfüllt sie die gesetzlichen Voraussetzungen für die steuerliche Privilegierung bei der Kapitalabfindung zur Anwendung des so genannten „Halbeinkünfteverfahrens“ (§ 20 Abs.1 Nr. 6 EStG). „Besonders in der Riesterrente sind wir hier Vorreiter im Markt und bieten hier unseren Kunden einen entscheidenden finanziellen Vorteil bei gleichzeitiger höherer Flexibilität“ weist Wurscher explizit hin. Erst ab einer Beitragssumme von 130.000 EUR ist eine Gesundheitsprüfung für den Versicherungsschutz nötig. Der Vorsorgevertrag umfasst also nicht nur einen finanziellen Schutz im Ruhestand, er bietet zudem „im Falle eines Falles“ auch den Hinterbliebenen eine hochwertige Absicherung.
Weitere Informationen unter http://www.atlanticlux.de

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