(openPR) Hoher Vorfertigungsgrad
Das Elisabeth-Krankenhaus ist das älteste Krankenhaus in Essen und zählt heute mit 613 Betten zu den großen Krankenhäusern in der Region. Um die Kapazitäten zu erweitern, plante das Management einen Interims-Anbau, der in möglichst kurzer Zeit zur Verfügung stehen sollte. Man entschied sich daher für die Modulbauweise, die durch vorgefertigte Raummodule eine schnelle Umsetzung des Bauvorhabens ohne Beeinträchtigung des Patientenbetriebs ermöglicht.
Mit seiner zweigeschossigen Erweiterung kann das Krankenhaus nun auf einer Bruttofläche von 1.117 m² weitere 62 Patienten aufnehmen. 24 vorgefertigte Raummodule bilden eine Interims-Bettenstation, die über die komplette, für den Krankenhausaufenthalt notwendige Ausstattung verfügt. Die hochwertige Inneneinrichtung des modularen Gebäudes bildet die Grundlage für die Ausstattung der zu sanierenden Pflegebereiche. So verfügen beispielsweise alle Patientenzimmer über Geräteträgerschienen aus Edelstahl, die für hohe Belastungen ausgelegt sind und sich über die komplette Zimmerlänge erstrecken.
Die zwei neuen Bettenstationen des Elisabeth-Krankenhauses konnten in einer Bauzeit von 13 Wochen fertiggestellt werden und sind pro Geschoss mit zehn bzw. elf Drei-Bett-Zimmern, einem Ein-Bett-Zimmer, Untersuchungszimmer, Stationsküche, Dienstzimmer und Lagerraum ausgestattet. Über einen Verbindungsgang ist das Gebäude direkt an den Bestand angeschlossen. Auch optisch gliedert sich das neue Gebäude mit seiner cremefarbenen Putzfassade harmonisch in den Gebäude-bestand des Krankenhauses ein.









