(openPR) Dresden, 29.11. 2011
12 Gesundheits- und Krankenpflegeschüler/-innen im 3. Ausbildungsjahr übernahmen für fünf Tage selbstständig die pflegerischen Aufgaben einer Station am Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt. Neben der professionellen Prüfungsvorbereitung auf das bevorstehende Examen vermittelte das Projekt vor allem einen Einblick in die Realität des Klinikalltags.
Als anspruchsvoll und abwechslungsreich beschrieben die angehenden Gesundheits- und Krankenpfleger/-innen ihre Aufgabe, die Station P 48 am Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt für fünf Tage zu führen. In dieser Zeit galt es die gesamten Stationsabläufe abzustimmen, pflegerische Tätigkeiten zu koordinieren, sich im Team zu organisieren und immer ein offenes Ohr für die Patienten zu haben. Nach anfänglich kleinen Unsicherheiten ging alles schon fast routiniert von der Hand. Im Hintergrund standen jederzeit das Stammpersonal der Station, zwei Mentoren und zwei Praxisanleiterinnen sowie die verantwortliche Lehrerin der Medizinischen Berufsfachschule für Fragen bereit. „Es war eine Herausforderung, die sich gut anfühlte und eine gute Vorbereitung auf das praktische Examen und den echten Klinikalltag“, meinten Carolin Rosenkranz und Christian Schütze, Schüler des 3. Ausbildungsjahres, am Ende der Woche einstimmig. Ebenso fassten die Patienten von Anfang an Vertrauen. Sie schätzten an den Schülern vor allem die freundlichen Gespräche und fühlten sich von den angehenden Fachkräften gut umsorgt.
Ziel des Projektes war es den Schülern und Schülerinnen einen realistischen und konkreten Eindruck zu vermitteln, wie umfangreich und verantwortungsvoll ihr gewählter Beruf ist. Damit wurde die Selbstständigkeit der angehenden Gesundheits- und Krankenpfleger/-innen mit Blick auf ihr zukünftiges Arbeitsfeld gefördert.











