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Nach Umbau: Neuer Eingangsbereich in der Klinik St. Irmingard

16.08.201115:23 UhrGesundheit & Medizin
Bild: Nach Umbau: Neuer Eingangsbereich in der Klinik St. Irmingard
neues Foyer
neues Foyer

(openPR) „Die Zielsetzung, dem Eingangsbereich der Klinik, als neue Visitenkarte, ein moderneres und hochwertigeres Ambiente zu geben sowie dabei auch Prozessverbesserungen umzusetzen, konnte in vollem Umfang erreicht werden.“ so Dietolf Hämel, Geschäftsführer der Klinik St. Irmingard, welches ein Unternehmen der Gesundheitswelt Chiemgau ist. Der Umbau, der vom Architekturbüro Perner aus Rosenheim geplant wurde, dauerte vier Monate. Die Kosten für den Umbau betrugen 400.000,- Euro. ´



Der Eingangsbereich mit Rezeption und Aufenthaltsbereich wurde heller und freundlicher gestaltet. Der Lounge-Bereich mit gemütlichem Holz-Ofen-Ambiente lädt zum Verweilen ein. Stoffsegel teilen die Räumlichkeiten auf. Die Rezeption zeigt sich serviceorientierter durch die offene Theke. Das gesamte Erscheinungsbild wirkt modern und edel durch Farbgestaltung und entsprechende Materialauswahl. Um Prozessoptimierungen zu erreichen, verfügt die neue Rezeption nun über ein sogenanntes Back-Office, eine separate Räumlichkeit, in der in einem nicht-öffentlich einsehbaren Bereich konzentriert gearbeitet werden kann.

Ein Team aus den verschiedenen Unternehmensbereichen wie Geschäftsführung, Ärztliche Direktion, Patientenservice, Haustechnik und Privatpatientenbetreuung arbeiteten eng mit der Innenarchitektin zusammen. Bei der Foyergestaltung wurden Vorschläge und Ideen von Patienten und Mitarbeitern, die im Vorfeld erfragt wurden, mit berücksichtigt.
„Eine Herausforderung war auch die Organisation des Umbaus bei laufendem Klinikbetrieb.“ so Irene Schneeberger, Operative Leitung Klinik St. Irmingard. Der Klinikleitung sei wichtig gewesen, die anwesenden Patienten über den Verlauf des Umbaus umfassend zu informieren. Schon bei Anreise wurden sie in einem Schreiben darauf aufmerksam gemacht. Über den aktuellen Baufortschritt konnten sie sich auf Informationstafeln in der Klinik informieren. Zweimal wöchentlich fand eine „Umbau-Sprechstunde“ statt, in der sich Patienten über den Umbau informieren konnten und eventuelle Beschwerden gemeinsam gelöst wurden.

Die Klinikmitarbeiter organisierten darüber hinaus eine Reihe von Überraschungen, wie Entspannungsangebote, Kinoabende, spezielle Essensangebote sowie kleine Überraschungspräsente auf dem Zimmer.
„Wir vom Projektteam können wirklich sagen, dass wir hoch erfreut sind, dass der Umbau derart reibungslos von statten gegangen ist. Ein großes Lob gebührt allen unseren Mitarbeitern, welche dieser anspruchsvollen Zeit mit viel Einsatz, Verständnis und Engagement den Patienten gegenüber begegnet sind.“ so Schneeberger.

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