(openPR) Am 23. Oktober ist in der Schweiz Wahltag. Hunderte Nationalratskandidatinnen und -kandidaten bereiten sich in der ganzen Schweiz auf die heisse Phase des Wahlkampfs vor. Immer häufiger machen Kandidierende auch mit Kunststoffplakaten, so genannten "Kandelaberplakaten", auf sich aufmerksam. Die Preise für diese Plakate aus Polypropylen sind seit der letzten Nationalratswahl um fast einen Drittel gefallen.
Sie sind beliebt, die Kandelaberplakate. Ihre Vorteile: Schnell montiert und schnell wieder demontiert. Vorgelocht können diese nicht nur an Kandelabern, Stangen und Masten montiert werden, sondern etwa auch an privaten Gartenzäunen oder Balkongeländern. Mit Schnur oder Kabelbindern sind die Plakate im Nu montiert und nach der Wahl auch wieder eingesammelt. Und die rund 3mm dicken Plakate können auch an Standaktionen vor Tische oder auf Bühnen aufgestellt werden. Zudem sind Hohlkammerplakate witterungsbeständiger als die altbekannten aufgeklebten Papier-Wahlplakate.
Die PR-Agentur jaeggiMEDIA GmbH (www.jaeggimedia.ch) ist spezialisiert auf die Gestaltung und Herstellung von Wahlplakaten und Wahlunterlagen. Während Hohlkammerplakate bei der letzten Nationalratswahl im Jahr 2007 noch um die 8 Franken pro Stück kosteten, konnten die Preise in diesem Jahr massiv gesenkt werden. Zu den Druckkosten der Plakate kommt lediglich eine kleine Pauschale für die Lieferung sowie (falls keine Druckvorlage vorhanden) natürlich für die Herstellung des Plakatsujets hinzu. Das lästige und tagelange Aufkleben von Papierplakaten auf Plakatständer und anschliessende Montieren der Plakatständer am Strassenrand entfällt. Weil die Kandelaberplakate meistens höher hängen als herkömmliche Plakate, gibt es auch kaum Vandalismus durch missliebige politische Gegner.
Tipp: Ist die Wahl einmal vorbei, können die nicht mehr benötigten Kunststoffplakate bei lokalen Malerei- oder Gipsereigeschäften abgegeben werden, welche diese meistens mit Handkuss übernehmen und künftig als Boden-Abdeckmaterial verwenden.









