(openPR) Berlin, 12. August 2011. Nicht alle Energieversorger sind gleichermaßen vom Atomausstieg betroffen. So startet der mittelständische Anbieter FlexStrom derzeit eine Kampagne für mehr Personal. Auch sollen bis zu 50 Azubis einen Ausbildungsplatz bei dem konzernunabhängigen Anbieter bekommen.
Anders als die großen Energiekonzerne betreibt der mittelständische Versorger FlexStrom keine Atomkraftwerke. Entsprechend entfällt auch der negative Effekt durch den Atomausstieg. Im Gegenteil: „Wir profitieren von dem Wechselwillen der Verbraucher“, sagt Robert Mundt, FlexStrom-Gründer und Vorstandsvorsitzender. Diese Entwicklung werde sich in den kommenden Jahren weiter verstärken. Entsprechend groß ist auch der Bedarf an Personal mit Erfahrung aus der Energiebranche.
Mit einer Ausbildungsoffensive will das Unternehmen außerdem eigenen Nachwuchs ausbilden und jungen Menschen eine Perspektive für die Zukunft bieten. „Als Familienunternehmen sind wir groß geworden, als Familienunternehmen übernehmen wir auch Verantwortung für die nächste Generation“, so FlexStrom-Vorstandschef Mundt.
Der seit 2003 bestehende Energieversorger ist konzernunabhängig und beschäftigt derzeit 550 Mitarbeiter in seiner Unternehmenszentrale in Berlin-Mitte. Der Standort soll schon bald deutlich ausgebaut werden, zahlreiche zusätzliche Positionen und Ausbildungsplätze sind zu besetzen – vom Callcenter-Mitarbeiter bis zum Energiemanager.
Über offene Stellen informiert FlexStrom stets unter: http://www.FlexStrom.de/karriere











