(openPR) Der BDRD bescheinigt den deutschen Anlegern starke Nerven
Berlin, 10.08.2011 – Die Börsen sind weltweit auf Talfahrt. Im Gegensatz zu vielen Fondsmanagern scheinen die Privatanleger Situation aber noch relativ gelassen zu sehen. „Das Gros unserer Mitglieder berichtet, dass ihre Kunden auch in solch hektischen Zeiten einen überraschend kühlen Kopf behalten und sehr besonnen reagieren“, sagt Peter Härtling, Präsident des BDRD (Bundesverband Der Ruhestandsplaner Deutschland e.V.).
Aus der Sicht des Finanzexperten Härtling ist das auch die einzig sinnvolle Reaktion. „Gerade das Kapital, das langfristig für den eigenen Ruhestand zurückgelegt wird, sollte mit ruhiger Hand investiert werden.“ Entscheidend seien schließlich nicht kurzfristige Kurssprünge sondern die langfristige Strategie, so der BDRD-Präsident. „Ziel der Ruhestandsplanung ist es, eine Rendite zu erreichen, die ein finanziell sorgenfreies Leben bis ins hohe Alter ermöglicht. Das ist nur mit echten Langfristrategien möglich.“
Langfristige Vermögensbildung bedeutet, Chancen zur richtigen Zeit zu nutzen. „Natürlich gibt es auch unsichere Anleger, die aufgrund der Wirtschaftskrisen Angst um ihr Vermögen haben oder vor einer drohenden Währungsreform“, sagt Härtling. Diesen rät der BDRD-Präsident, sich die folgenden Fragen zu stellen:
Glauben Sie, dass Chinas Wirtschaft auch in 30 Jahren noch gedeihen wird?
Wird es „Made in Germany“ als weltweiten Qualitätsbegriff auch in Zukunft noch geben?
Werden Europa und die USA vom Erdball verschwinden, weil es Währungsturbulenzen gibt?
„Wer auf diese Fragen dreimal mit ´ja´ geantwortet hat, sollte die aktuelle Situation als Chance begreifen, um einzusteigen“, sagt Härtling.









