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Intensivpflege Fortbildung mit Konzept

22.07.201112:20 UhrGesundheit & Medizin
Bild: Intensivpflege Fortbildung mit Konzept
Intensivpflege Fortbildung
Intensivpflege Fortbildung

(openPR) Mit der „Basisqualifikation außerklinische Beatmungspflege“ und dem „Pflegeexperten für außerklinische Intensivpflege und Beatmung“ bieten GIP und Pro Vita nicht nur den eigenen Mitarbeitern umfangreiche Fortbildungsangebote.

Immer mehr ärztliche und pflegerische Leistungen werden aktuell von der stationären in die ambulante Versorgung verlagert. Auch die medizinische Intensivpflege gehört in Deutschland dazu. Der Wandlungsprozess stellt alle Beteiligten vor große Herausforderungen. Eine Schlüsselrolle nimmt in dieser Situation die umfassende Qualifikation der Pflegekräfte ein. Nur durch regelmäßige Schulungen kann für die Patienten ein einheitlich hohes Qualitätsniveau im Rahmen der Versorgung sichergestellt werden.



Die Fortbildungsbeauftragten von GIP und Pro Vita haben dazu ein modulares Fortbildungsangebot entwickelt, dass alle Mitarbeiter beider Unternehmen flexibel nutzen können. Für externe Fachkräfte wird darüber hinaus eine Weiterbildung zum „Pflegeexperten für außerklinische Intensivpflege und Beatmung“ angeboten. „Der Fokus aller Angebote liegt ganz klar auf der Praxisnähe zum Pflegealltag und einem hohen fachlichen Qualitätsstandard, der bundesweit genutzt werden kann“, sagt der GIP-Fortbildungsbeauftragte Kai Hurrelmann.

Basisqualifikation außerklinische Beatmungspflege

Mit der „Basisqualifikation außerklinische Beatmungspflege“ bieten GIP und Pro Vita allen Mitarbeitern eine umfassende Schulung in medizinischer Intensivpflege an. Das Fortbildungsangebot beinhaltet 13 Module, die von den Teilnehmern je nach Wissensstand absolviert werden können. In drei Jahren erlangen sie so ein breites Fachwissen im Bereich Beatmungspflege.

Alle Fortbildungsthemen werden von erfahrenen Dozenten gemäß dem aktuellen Stand der Pflegeforschung vermittelt. Durch kleine Teilnehmerzahlen und die offene Lernatmosphäre der Seminare soll bewusst der direkte Erfahrungsaustausch zwischen Pflegekräften und Dozenten gefördert werden. Je nach Fachthema kommen die Dozenten aus der GIP oder Pro Vita selbst sowie aus anderen Institutionen der Pflegebranche und des Gesundheitssystems.

Pflegeexperte für außerklinische Intensivpflege und Beatmung

Anders als die Basisqualifikation wird der Pflegeexperte nicht nur als interne Mitarbeiterqualifikation von GIP und Pro Vita angeboten, sondern richtet sich auch bewusst an externe Pflegekräfte. In fünf Monaten können Interessierte ein vertieftes Fachwissen und erweiterte Kompetenzen in der Pflege von schwerstpflegebedürftigen und dauerbeatmeten Patienten erwerben.

Allerdings kann nicht jeder an der Fortbildung teilnehmen. Kai Hurrelmann erläutert die Voraussetzungen: „Beim Pflegeexperten setzen wir Fachkenntnisse sowie praktische Erfahrungen im Pflegeberuf voraus. Die Teilnehmer müssen ein Examen als Gesundheits- und (Kinder-)Krankenpfleger oder als staatlich anerkannter Altenpfleger nachweisen. Zudem sollten sie mindestens ein Jahr in der ambulanten Intensivpflege gearbeitet haben.“

Alle, die diese Teilnahmebedingungen erfüllen, können den Pflegeexperten als berufsbegleitende Bildungsmaßnahme beantragen. Die Fortbildung umfasst fünf Lernmodule. Jedes Modul dauert drei bis vier Tage.

Ergänzend zu den Lernmodulen müssen Teilnehmer ein vierzigstündiges Praktikum auf einer Intensivstation sowie ein Praktikum in der außerklinischen Intensivpflege absolvieren. Zum erfolgreichen Abschluss gehören darüber hinaus eine fortbildungsbegleitende Lernzielkontrolle und eine Hausarbeit. Alle Absolventen erhalten das Zertifikat „Pflegeexperte für Außerklinische Intensivpflege und Beatmung“.

E-Learning

Ergänzt werden die Fortbildungsmaßnahmen durch verschiedene E-Learning-Angebote. Hier sieht der GIP-Fortbildungsbeauftragte Kai Hurrelmann für die Zukunft noch Entwicklungspotentiale: „Schon jetzt bieten wir allen Mitarbeitern umfangreiche Fortbildungsinhalte in unserem Intranet an. Allerdings haben sich die E-Learning-Tools in den letzten Jahren rasant weiterentwickelt. Diese Möglichkeiten wollen wir zukünftig auch stärker nutzen.“

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