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Aufschläge beim Heizöl trotz Drucks auf Rohöl

Bild: Aufschläge beim Heizöl trotz Drucks auf Rohöl
Copyright: Ceto-Verlag
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(openPR) LEIPZIG. (Ceto) Der Druck auf‘s Rohöl zeigte nach dem Wochenende erste Wirkungen. Die Preise gaben etwas nach, bei allerdings sehr ruhigem Handel. Heizölkunden hierzulande nützte das wenig. Sie mussten wieder mit Aufschlägen leben – dem schwächelnden Euro sei Dank.
Schlechte Finanzen sind immer auch schlecht fürs Geschäft. Die Euro-Krise überschattet nach wie vor auch den Rohstoffmarkt. Anleger halten sich vornehm zurück. Und wenn der Euro sinkt, dann geben auch die Rohstoffpreise nach. Bei den beiden Referenzsorten Nordseeöl (Brent) und US-Leichtöl (WTI) waren das bezogen auf dem Handelsschluss vorm Wochenende rund 1,50 US-Dollar je Barrel. Druck übten auch die saudischen Exportmengen aus. Die kletterten im Mai bezogen auf den Vormonat um +1,2 Prozent auf 6,84 Mio. Barrel pro Tag nach oben. Analysten rechnen, dass dieses Niveau derzeit gehalten, wenn nicht gar übertroffen wird. Es gibt also keinen Mangel an Öl.
Diese Erkenntnis nützte Heizölverbrauchern in Deutschland wenig. Sie mussten, nach zwei Tagen mit Preissenkungen, aufgrund der schwächelnden Einheitswährung wieder mit Aufschlägen leben. Allerdings schreckte das hohe Preisniveau Interessenten ab, der Handel hatte einen sehr ruhigen Wochenstart. Der komplette Beitrag inklusive der heutigen Entwicklung des Heizölpreises kann hier gelesen werden: http://www.brennstoffspiegel.de/energiepolitik.html?newsid=10500

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