(openPR) Feuerwehr erprobte Dekontamination von Verletzten an der Zentralklinik Bad Berka
Bad Berka, 18. Juli 2011 --- Die bewährte Zusammenarbeit zwischen der Feuerwehr und der Zentralklinik Bad Berka konnte vor einigen Tagen erneut bewiesen werden. Im Rahmen einer Dekontaminationsübung waren rund 20 Feuerwehrleute aus dem Weimarer Land und der Stadt Weimar vor Ort, um die schnelle Hilfe für Verletzte zu erproben.
Ausgangspunkt der Übung war die Simulation eines schweren Unfalls mit zahlreichen Opfern, die durch Chemikalien kontaminiert waren. Die Feuerwehrleute waren nun gefordert, innerhalb kurzer Zeit eine „Dekontaminationsstrecke“ auf dem Gelände der Zentralklinik Bad Berka aufzustellen und die ankommenden „Patienten“ zu versorgen. Fahrzeuge und Gerätschaften der Feuerwehren von Bad Berka bis Bad Sulza waren zusammengezogen worden, um die notwendige Ausrüstung für die Dekontamination der Unfallopfer zur Verfügung zu stellen.
In Zusammenarbeit mit Mitarbeitern der Zentralklinik wurde dabei erprobt, wo die Dekontaminationsstrecke zu errichten ist, um eine möglichst reibungslose Erstversorgung der Patienten zu gewährleisten. Dr. Kerstin Haase, Geschäftsführerin der zur RHÖN-KLINIKUM AG gehörenden Zentralklinik Bad Berka, zeigte sich beeindruckt von der guten Zusammenarbeit zwischen Feuerwehr und Klinik: „Für uns ist es ein echter Gewinn, dass zahlreiche Mitglieder der Feuerwehr Bad Berka bei uns in der Zentralklinik beschäftigt sind. So ist ein direkter Draht gewährleistet und wir können im Ernstfall schnell und unkompliziert medizinische Hilfe leisten“.
Die Ergebnisse der Dekontaminationsübung werden in den kommenden Wochen noch genau analysiert, um mögliche Optimierungen zu vollziehen. Bereits seit 2010 ist die Zentralklinik Bad Berka offiziell als „Partner der Feuerwehr“ anerkannt und unterstützt entsprechende Übungen nach Kräften.








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