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Industrie spricht mit Kirchen und Vereinen: Im Dialog zu besserem Verständnis

(openPR) Den Dialog mit der Öffentlichkeit hat sich Krefelder Initiative „Zukunft durch Industrie“ ins Programm geschrieben, um das Verständnis für Planung und Ziele der Unternehmen zu verbessern. Jetzt trafen sich die Vertreter von Unternehmen und Verbänden wenige Wochen nach den Startschuss für die Initiative mit Sprechern von Bürgervereinen und Kirchen, um erste Pläne für Aktivitäten vorzustellen und um mit den Krefelder Nachbarn näher ins Gespräch zu kommen.

Zu den ersten Schritten der Initiative „Zukunft durch Industrie“ gehört ein Fotowettbewerb für Designstudenten, die Bilder der modernen Industrie präsentieren sollen, sowie die Teilnahme mehrerer Unternehmen an der Veranstaltung „Lange Nacht der Industrie“, die im Oktober abendliche Besichtigungstouren zu verschiedenen Industriebetrieben anbietet. „Wir wollen, dass die Menschen unsere Industrie besser kennenlernen und ihre Bedeutung für unsere Gemeinschaft erkennen“, erklärte IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Dieter Porschen.

„Eine offene Kommunikation“ strebt die Krefelder Industrie nach den Worten von Siempelkamp-Geschäftsführer Michael Szukala an. Dazu gehöre, „den Bürgern frühzeitig ein Bild über unsere Planung zu geben und auch Varianten abzuwägen“.

Ein positives Resumee der ersten Gesprächsrunde zog Burkhard Kamphausen, Superintendent des Kirchenkreises Krefeld-Viersen: „Ich finde es gut, dass Industrie und Gesellschaft in einen konstruktiven Austausch treten. Schließlich haben wir hier alle einen gemeinsamen Gestaltungsraum. Wenn es darum geht, die Kommunikation zu optimieren, mache ich gerne als Vermittler und Multiplikator mit.“
Für Hartmut Schmitz, Hauptgeschäftsführer der Unternehmerschaft Niederrhein, war das Auftakt-Treffen zwischen Industrievertretern und Bürgern „ein vielversprechender Start“. Schmitz wörtlich: „Wir freuen uns über die Offenheit und die Bereitschaft der Krefelder Bürgervereine und der Kirche, mit uns in den Gedankenaustausch zu treten. Wir suchen den gesellschaftlichen Dialog und sind dankbar für die Ideen, die unsere Gesprächspartner bereits in die heutige Diskussion mit eingebracht haben."

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