(openPR) Münchner Wohn- und Gewerbequartier The Seven bietet private Büroflächen zum Kauf
Stau im Berufsverkehr, Verspätung der S-Bahn, wieder kein Sitzplatz im Bus – der Weg ins Büro und zurück ist bisweilen anstrengend und kostet Zeit. Zudem steigen die Mietpreise für Gewerbeflächen in guten Lagen gerade in Großstädten wie Frankfurt, Hamburg oder München weiter an. „Vor allem Freiberufler und Selbstständige ziehen deshalb oft das Arbeitszimmer oder die Einliegerwohnung Zuhause den Vorzügen eines modernen Bürokomplexes im Geschäftsviertel vor. Die Idee, beides miteinander zu verbinden, war der Ausgangspunkt für das Konzept der Private Offices, die wir im Turmgebäude unseres Wohn- und Büroquartiers The Seven verkaufen“, erklärt Jörg Scheufele, Geschäftsführer des Projektpartners alpha invest Projekt GmbH.
München, 18. Juli 2011. Gerade für erfolgreiche Geschäftsleute ist Zeit das
kostbarste Gut. Für sie ist die räumliche Nähe von Wohn- und Arbeitsplatz besonders interessant. Allerdings: Das Home Office oder das Büro in der Mietwohnung im Haus nebenan sind nicht immer die richtige Wahl. „Wer regelmäßig Geschäftskunden empfängt oder zu Projektbesprechungen mit Geschäftspartnern und Auftraggebern lädt, kann diese nicht am Schlafzimmer vorbei durch den Wohnbereich in die Arbeitsecke führen“, sagt Roderick Rauert, Projektleiter des zweiten Projektpartners LBBW Immobilien Capital GmbH. „Hier können repräsentative Räumlichkeiten geschäftsentscheidend sein, prägt doch das professionelle Erscheinungsbild den Eindruck beim Kunden.“
Genau hier setzt das Konzept der Private Offices an, wie sie derzeit in der Münchner Innenstadt im 56 Meter hohen Turmgebäude des Wohn- und Büroquartiers The Seven entstehen. Die Büroräume im ersten bis dritten Obergeschoss des Sockelbaus sind insbesondere für die Bewohner des umgebauten Towers und des nebenan neu errichteten Atriums gedacht. Sie können aber auch von Interessenten erworben werden, die nicht im Ensemble wohnen. Roderick Rauert: „Ob Architekten, Anwälte, Notare oder Agenturen – die Eigentümer der 50, 120, 200 und bis zu 1.000 Quadratmeter großen Büros können durch die Private Offices, wenn sie auch im Quartier wohnen, quasi von Zuhause aus, aber dennoch in einem vom Privaten strikt getrennten Bereich arbeiten. Dadurch ist auch die Anerkennung durch das Finanzamt gewährleistet.“ Besucher gelangen über die zweigeschossige Empfangshalle mit 24-stündigem Concierge-Service zu den Büroräumen. Bei Bedarf stehen Besprechungsräume zur Verfügung. Sekretariatsleistungen können ebenfalls in Anspruch genommen werden. „Damit bieten wir auch den Eigentümern, die nicht im Objekt wohnen, hochqualitative Büros mit repräsentativem Entree im Turm und in bester Innenstadtlage“, erklärt Rauert.
„Die Nachfrage bestätigt, dass wir mit den Private Offices einen Nerv der Zeit getroffen haben“, sagt Jörg Scheufele. „Ob der Familienvater, der trotzt eines Zwölf-Stunden-Arbeitstages Mittag- und Abendessen gemeinsam mit den Kindern einnehmen möchte oder die alleinerziehende Anwältin, die jederzeit in der ebenfalls im Turm untergebrachten Kindertagesstätte oder in der Wohnung nebenan nach dem Rechten sehen kann – sie schätzen vor allem die Zeit, die sie durch das in Deutschland eher neue Konzept gewinnen. Hinzu kommt, dass das Thema Mieterhöhung der Vergangenheit angehört. Mithilfe der Private Offices aber kann Firmenvermögen sicher angelegt und eine solide Werterhöhung mitgenommen werden.“ Die Fertigstellung von The Seven ist für Ende 2012, Anfang 2013 geplant.















