(openPR) Bereits seit Februar 2011 gibt es am Institut für Kommunikationswissenschaft der Technischen Universität Dresden den Lehrstuhl "Emerging Communications & Media" unter der Leitung von Jun. Prof. Dr. Nina Haferkamp. Diese vom Dresdner Unternehmen Sächsisches Druck- und Verlagshaus (SDV) gestiftete Professur untersucht aktuelle und zukünftige Trends im Kommunikationsverhalten und deren politische und gesamtgesellschaftliche Folgen. Im Fokus stehen beispielsweise das beliebte soziale Online-Netzwerk Facebook sowie die sich rasant entwickelnde Mobilkommunikation. Mit diesem Forschungsprogramm und der Unterstützung durch ein hiesiges Unternehmen ist diese Professur in Deutschland momentan die erste ihrer Art.
Ab Oktober kommt nun mit dem neu gegründeten Institut für Internet und Gesellschaft in Berlin eine weitere Forschungseinrichtung zur digitalen Kommunikation hinzu, was von Seiten des Lehrstuhls "Emerging Communications & Media" sehr begrüßt wird. "Dass sich nun noch eine weitere Einrichtung den Themen widmet, die in Dresden am IfK bereits seit Februar erforscht werden, bestätigt eindrucksvoll die Relevanz des Themenfeldes", so Christoph Deutsch, Vorstandsvorsitzender des SDV. "Wir freuen uns, dass mit dem Google-Institut, noch eine weitere, fest etatisierte wissenschaftliche Einrichtung entsteht, die sich der Forschung auf dem Gebiet der Neuen Medien und den gesellschaftlichen Veränderungen, die sich daraus ergeben, annimmt. Unser Team sieht viele gemeinsame Ansätze und freut sich auf eine fruchtbare Zusammenarbeit, denn beide Forschungseinrichtungen können von einer interdisziplinären Herangehensweise nur profitieren", sagt Jun. Prof. Dr. Nina Haferkamp.
Die wissenschaftlichen Erkenntnisse in die Kommunikationspraxis zu tragen und dort nutzbar zu machen ist ein wichtiges Ziel des Dresdner Lehrstuhls "Emerging Communications & Media". Erste Ergebnisse der aktuell laufenden Forschungsprojekte werden regelmäßig und zum ersten Mal am 20. September 2011 im Dresdner Forum für Emerging Communications & Media vorgestellt.
Dresden, 15. Juli 2011








