(openPR) Für das Goethe-Institut, das wiederum Mitglied der Akademie der Wissenschaften Berlin Brandenburg ist, scannte und reproduzierte CCS-Mediasoft sämtliche Karteikarten der Berliner Goethe-Bibliothek. Der Originaldatenbestand in Berlin kann somit nun auch den Standorten in Tübingen und Hamburg zur Verfügung gestellt werden. Weil die Karten oft zu wissenschaftlichen Recherchen benötigt werden und teilweise über 100 Jahre alt sind, hatten sich Teile der Bestände aufgelöst. Durch unsere Reproduktion kann wieder an allen drei Standorten des Goethe-Instituts wissenschaftlich gearbeitet werden.
Die Mittel für das Scannen und Reproduzieren der Karteikarten kommen vollständig aus einem privaten Spendentopf. Das erklärt auch, warum der Auftrag ein über Jahre angelegtes Langzeitprojekt war.
Der Auftrag ist beispielhaft für die Vielfältigkeit unserer IT-Sparte, die auch extrem umfangreiche und ungewöhnliche Arbeiten problemlos meistert.
Projektdaten:
• insgesamt wurden 627.995 Karteikarten gescannt
• die Menge an Daten benötigt 16 CD-ROMs oder passt mit 9,43Gbyte auf einen 16GByte-MemoryStick
• gedruckt haben wir 1.255.990 Karteikarten auf 156.999 A3 Blättern
• bei diesem Volumen haben zwei A3-Drucker die Arbeit für immer eingestellt, darunter ein Minolta Drucker, der nach vier Wochen 60.000 Seiten gedruckt hatte
Links:
• http://www.mediasoft-berlin.net/news/details/datum/2011/07/13/goethe-goes-digital/
• http://www.goethe.de/
• http://www.bbaw.de/









