openPR Recherche & Suche
Presseinformation

Mehr Sicherheit im Umgang mit Sterbenden und Trauernden

13.07.201117:48 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft
Bild: Mehr Sicherheit im Umgang mit Sterbenden und Trauernden
Quelle: Dietmar Hopp Stiftung. Ehrenamtliche Hospizbegleitende bei einem Seminar des Odenwald-Instituts für ?Starke Weggefährten?
Quelle: Dietmar Hopp Stiftung. Ehrenamtliche Hospizbegleitende bei einem Seminar des Odenwald-Instituts für ?Starke Weggefährten?

(openPR) Die Sprache von Körper und Bewegung verstehen —
Seminar zu Körperausdruck für Starke Weggefährten im Odenwald-Institut

Wald-Michelbach – Ehrenamtliche Hospizbegleiter widmen sich einer intensiven und zwischenmenschlich anspruchsvollen Aufgabe: Sterbenden auf dem letzten Weg beizustehen, deren Angehörige in der schweren Zeit zu entlasten und Trauernde zu begleiten. Das Ehrenamt erfordert Menschenkenntnis und intuitives Gespür, da Außenstehende Teil einer intimen Situation des Abschieds werden.



Petra Guthmann ist ehrenamtliche Sterbebegleiterin im Hospiz Agape in Wiesloch. Über ihre Erfahrungen im Umgang mit Sterbenden berichtet sie: „Es ist wichtig, spontan und authentisch zu reagieren. Meist handle ich aus dem Bauch heraus. Dennoch ist Hintergrundwissen über die Deutung von Körpersprache sehr hilfreich im Umgang mit Menschen, insbesondere mit Kranken.“ An dem Weiterbildungsangebot für „Starke Weggefährten“ der Dietmar Hopp Stiftung nimmt Petra Guthmann daher gerne teil. „Die vielfältigen Kurse liefern mir Anregungen für die Tätigkeit im Hospiz und geben mir mehr Sicherheit im Umgang mit Sterbenden und Trauernden. Durch die Weiterbildungsangebote werde ich immer neu sensibilisiert, achtsam mit den Gästen im Hospiz, aber auch mit mir selbst umzugehen.“

Hohe Anforderungen an Ehrenamtliche

In der Sterbe- und Trauerbegleitung muss sich der Ehrenamtliche einerseits öffnen, um Zugang zum Patienten zu finden, ihm Zeit zu schenken, ihm Gutes tun zu können und auf ihn einzugehen. Andererseits muss sich die hospizbegleitende Person zurücknehmen, bei sich selbst bleiben und ihre eigenen Grenzen wahren. Es ist daher für Ehrenamtliche wichtig, das eigene Auftreten und die Haltung im Miteinander zu reflektieren und auch körpersprachlich bewusst zu agieren. Oft findet sich schnell ein Zugang in der Begleitung. Dennoch gibt es bestimmte Situationen, in denen Hospizbegleitende Unsicherheiten verspüren oder gar an Grenzen stoßen, beispielsweise wenn ein Sterbender sich nicht mehr richtig artikulieren kann. Oder wenn ein Trauernder von seinen Gefühlen übermannt wird. Dann tauchen Fragen auf: Wie deute ich die Körpersprache des Sterbenden richtig? Tue ich ihm im Moment Gutes oder kann ich etwas besser machen? Möchte ein Trauernder tröstende Worte von mir hören? Oder soll ich schweigen und zuhören? Diese und ähnliche Fragen, die den zwischenmenschlichen Umgang betreffen, begegnen den Ehrenamtlichen bei ihrer Tätigkeit im ambulanten oder stationären Hospiz. Dann ist es unerlässlich, neben der persönlichen Erfahrung auf fachliches Hintergrundwissen zurückgreifen zu können.

Körpersprache als wichtige Voraussetzung für gute Sterbebegleitung

Manchmal geben Blicke, Haltungen und Gebärden deutlicher als Worte Auskunft über Gedanken, Einstellungen und Erfahrungen. Mimik, Gestik, Körperhaltung und Ausstrahlung sind Zeichen der Begegnung und Bewegung innerhalb der Kommunikation. Körperbewegungen sind Ausdruck der Persönlichkeit und zeigen Bewegungen der Gedanken und des Gefühls. Diese Signale, die schneller als Worte, als Informationen verfügbar sind, gilt es als Ehrenamtlicher zu verstehen. Sie sind wertvoller Bestandteil im täglichen Miteinander und wichtig, um die Persönlichkeit des Sterbenden auf seinem letzten Weg zu achten.

Die Sprache der Bewegung lernen

Das Seminar „Körperausdruck – Die Sprache der Bewegung“ im Rahmen des Weiterbildungsangebots "Starke Weggefährten" der Dietmar Hopp Stiftung ermöglicht ehrenamtlichen Hospizbegleitern, Körpersprache von Patienten und Trauernden sowie den eigenen Körperausdruck besser zu verstehen. Im Mai kamen Teilnehmende mit unterschiedlichsten Berufsbiographien zum Seminar in das Odenwald-Institut der Karl Kübel Stiftung für Kind und Familie auf die Tromm. Sie beobachteten ihre eigene Körpersprache und die ihrer Mitmenschen. Neben theoretischem Hintergrund ermöglichten intensive Übungen persönliches Erfahren und Erleben. So konnte ein Bewusstsein für den Körperausdruck geschaffen und das Gelernte ausprobiert und vertieft werden. „Mit meinem Kurs möchte ich die Teilnehmer befähigen, einen Blick und ein Gespür für das Zusammenspiel körpersprachlicher Aktionen und für die individuelle Wirkung im Kontakt mit anderen zu entwickeln. Insbesondere für ehrenamtliche Hospizmitarbeitende sind eine Sensibilität der Wahrnehmung und die Achtsamkeit für den guten Umgang mit anderen und sich selbst wichtig. Im Kurs wurde gemeinsam die bewusste Wahrnehmung des Körperausdrucks mit Übungseinheiten vertieft und die eigenen körpersprachlichen Fähigkeiten und Ressourcen analysiert“, erklärte Sylke Brückner, Leiterin des Kurses „Körperausdruck“ im Odenwald-Institut.

Vielfältiges Seminarangebot für ehrenamtliche Sterbe- und Trauerbegleiter auf der Tromm

Der Kurs „Körperausdruck – Die Sprache der Bewegung“ wird in den Jahren 2012 und 2013 im Rahmen der Aktion „Starke Weggefährten“ wiederholt. Darüber hinaus bietet das Odenwald-Institut ein vielfältiges Kursangebot, das Ehrenamtlichen in der Hospizarbeit eine Auswahl ermöglicht zwischen Kompetenzen der Gesprächsführung, gemeinsamer Interaktion mit Schwerstkranken bis hin zu kreativen, lebendigen Angeboten wie Steinbildhauen und Seminaren zu Achtsamkeit im Umgang mit sich selbst und anderen. Die bildungsverantwortliche Leiterin des Odenwald-Instituts Dr. Sigrid Goder-Fahlbusch freut sich über die Zusammenarbeit mit der Dietmar Hopp Stiftung: „Ehrenamtliches Engagement ist ein wertvoller Pfeiler unserer Gesellschaft und Ausdruck gelebter Mitmenschlichkeit. Als werteorientierter Anbieter von sinnstiftenden Seminaren und Weiterbildungen ist es uns Anliegen und Ehre zugleich, uns dafür zu engagieren.“ Die ehrenamtlichen Hospizmitarbeitenden finden auf der 577 m hoch gelegenen Tromm im südhessischen Odenwald einen Ort, an dem sie Kontakt, Vielfalt, gemeinsames Lernen und Erleben in grüner Natur erfahren, eine Auszeit genießen und sich persönlich begegnen können. Das besondere Hauskonzept und die hauseigene Buchhandlung im Institut ermöglichen Einblicke und Austausch in entspannter Atmosphäre fernab vom Alltag.
Vom 15. bis 17. Juli 2011 findet aufgrund der großen Nachfrage ein zusätzliches Seminar „Clownerie – Lächelnd den Schwierigkeiten begegnen“ statt. Dieses kann noch kurzfristig gebucht werden. Ebenfalls noch anmelden können sich Interessierte zum Seminar „Gewaltfreie Kommunikation – Kooperation durch Aufrichtigkeit und Verständnis“ vom 5. bis 7. September 2011.

Dietmar Hopp Stiftung ermöglicht Weiterbildung für ehrenamtliche Hospizbegleiter

Ermöglicht wird die Kursteilnahme der ehrenamtlichen Hospizbegleitenden aus der Metropolregion Rhein-Neckar durch die Dietmar Hopp Stiftung. Um deren Tätigkeit zu würdigen und durch Weiterbildungsangebote zu fördern, hat die Dietmar Hopp Stiftung die Aktion „Starke Weggefährten“ ins Leben gerufen. Sie wendet sich an 41 Hospizeinrichtungen und über 1.000 ehrenamtliche Hospizbegleiter in der Metropolregion Rhein-Neckar und stellt den ambulanten und stationären Hospizen Weiterbildungsgutscheine im Gesamtwert von 500.000 Euro für ihre Ehrenamtlichen zur Verfügung. In Zusammenarbeit mit dem Odenwald-Institut in Wald-Michelbach, der Akademie für Gesundheitsberufe Heidelberg und dem Heinrich Pesch Haus in Ludwigshafen hat die Dietmar Hopp Stiftung ein umfangreiches Angebot konzipiert, das vielfältige Weiterbildungsthemen für Hospizbegleiter abbildet. Die Gutscheine können von Januar 2011 bis Dezember 2013 bei den drei Instituten eingelöst werden. Meike Leupold, Referentin für Soziales und Bildung der Dietmar Hopp Stiftung: „Durch die Weiterbildungsangebote will die Dietmar Hopp Stiftung die Ehrenamtlichen in ihrem Tun bestärken und ihnen Kraft für ihr intensives Ehrenamt geben. Unser Ziel ist es, nachhaltig Nutzen für die Ehrenamtlichen und die Hospizarbeit in der Metropolregion Rhein-Neckar zu stiften.“

Mehr Informationen über die Aktion „Starken Weggefährten“ gibt es im Internet unter www.starke-weggefaehrten.de. Informationen und Anmeldungen zu den Seminaren im Odenwald-Institut gibt es unter Telefon 06207 605-0 und unter www.odenwaldinstitut.de.

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:
{ "@

News-ID: 554180
 1204

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „Mehr Sicherheit im Umgang mit Sterbenden und Trauernden“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von Odenwald-Institut der Karl Kübel Stiftung

Bild: Liebe leben im Kontext der Krisen der WeltBild: Liebe leben im Kontext der Krisen der Welt
Liebe leben im Kontext der Krisen der Welt
Steht auf und schützt Eure Liebe -  Politik und Liebe gehören zusammen   Weinheim. Eine Zeitenwende für die Liebe – dafür plädierten Akteure beim Symposion „Im Zentrum der Liebe – zwischen Sehnsucht und Verunsicherung“ in Weinheim. Geplant wurde es bereits vor Corona. Doch nach mehr als zwei Jahren der Pandemie hat der Krieg in der Ukraine den Blick auf die Kraft und Möglichkeiten der Liebe nochmals deutlich verschärft. „Die sichere Welt hat sich doch sehr verändert, sagt Weinheims erster Bürgermeister Dr. Torsten Fetzner zur Eröffnung. Bei…
Bild: Symposion "Im Zentrum der Liebe - zwischen Sehnsucht und Verunsicherung"Bild: Symposion "Im Zentrum der Liebe - zwischen Sehnsucht und Verunsicherung"
Symposion "Im Zentrum der Liebe - zwischen Sehnsucht und Verunsicherung"
Wie können wir heute lieben? Liebe zwischen Sehnsucht und Verunsicherung in Zeiten von Pandemie, Digitalisierung, Globalisierung und Krieg Symposion „Im Zentrum der Liebe“ mit interdisziplinärem Austausch für alle Interessierten   Wald-Michelbach. Wie können wir heute Liebe leben in einer beschleunigten globalen Welt, mit digitalen Herausforderungen und globalen Ereignissen wie Pandemie und Kriegen? Das Odenwald-Institut der Karl Kübel Stiftung für Kind und Familie und die Gesellschaft für Integrative Paartherapie und Paarsynthese e. V. (…

Das könnte Sie auch interessieren:

Diakonisches Krankenhaus erstmals mit Deutschem Palliativsiegel ausgezeichnet
Diakonisches Krankenhaus erstmals mit Deutschem Palliativsiegel ausgezeichnet
… 20 Kriterien bzw. Handlungsbereiche überprüft, die von der Mitarbeiterqualifikation, des zur Anwendung gebrachten Symptom-Managements, der Berücksichtigung der kulturell-ethischen Herkunft der Sterbenden bis hin zu Angeboten für die trauernden Angehörigen reichen. Eine große Bedeutung in der Ausweitung der Betreuungsqualität kam bei der vorliegenden …
Bild: Einladung zum Seminartag "Umgang mit Trauernden" am 18. Juni 2011Bild: Einladung zum Seminartag "Umgang mit Trauernden" am 18. Juni 2011
Einladung zum Seminartag "Umgang mit Trauernden" am 18. Juni 2011
… Beispiel einem Mitmenschen spontan Mitgefühl zu einem Trauerfall ausdrücken oder ihm bzw. ihr zuhören, ohne dass es dem Zuhörer unangenehm ist. Hier setzt das Seminar "Umgang mit Trauernden" an. Sei es, dass man aus beruflichen Gründen oder im privaten Umfeld Hinterbliebenen mit Respekt und Würde begegnen möchte oder um die die eigene Persönlichkeit …
Bild: Krankheit – Sterben – Trauer „Ein Begleitungshandbuch“ von Sophie WarningBild: Krankheit – Sterben – Trauer „Ein Begleitungshandbuch“ von Sophie Warning
Krankheit – Sterben – Trauer „Ein Begleitungshandbuch“ von Sophie Warning
… Begleitbuch die dabei entstehenden Ängste, gibt zugleich Hilfestellung, um einzelne Situationen bewältigen zu können und zeigt „… wie wenig es bedarf, um die Situation von Sterbenden und Trauernden zu erleichtern.“ Krankheit – Sterben – Trauer befasst sich aber auch mit sehr praktischen Problemen, die entstehen, wenn jemand im eigenen Umfeld stirbt oder …
Bild: Familientrauerbegleitung ist jetzt VereinBild: Familientrauerbegleitung ist jetzt Verein
Familientrauerbegleitung ist jetzt Verein
… aus allen Alters- und Berufsgruppen. Sie alle eint, diese sozial wichtige Aufgabe für Familien auf- und auszubauen. Trauer ist vielschichtigDarum ist das Augenmerk immer, für die Trauernden den richtigen Weg durch die Trauer zu finden. In der Familientrauerbegleitung wird im Fall eines Todes in der Familie zuerst eine Einzelbegleitung begonnen. Je nach …
Bild: Sprechstunde Sterben, Tod & TrauerBild: Sprechstunde Sterben, Tod & Trauer
Sprechstunde Sterben, Tod & Trauer
… Beerdigung. Die Autorin arbeitet seit vielen Jahren heilpädagogisch-therapeutisch mit Menschen mit Behinderung, mit psychischer Erkrankung, Demenz-Erkrankten, mit onkologischen Patienten sowie schwerstkranken Sterbenden. „Sprechstunde Sterben, Tod & Trauer – 111 Fragen und Antworten“, ISBN 978-3-95544-071-8, erschien im Manuela Kinzel Verlag und ist ab …
Bild: Preissegen für das Projekt „Gibt’s im Himmel auch Spaghetti“Bild: Preissegen für das Projekt „Gibt’s im Himmel auch Spaghetti“
Preissegen für das Projekt „Gibt’s im Himmel auch Spaghetti“
… Dauergrabpflege Niedersachsen/Sachsen-Anhalt GmbH verwaltet und kontrolliert langfristige Aufträge zur Grabpflege. Seit mehr als 40 Jahren stehen sie damit im Dienste von Trauernden, Sterbenden und Verstorbenen. Mit dem Projekt „Gibt’s im Himmel auch Spaghetti?“ gibt die Treuhandstelle Kindergärten und Kindertagesstätten eine Projektvorlage an die Hand, …
Bild: Was tun, wenn ein Angehöriger trauertBild: Was tun, wenn ein Angehöriger trauert
Was tun, wenn ein Angehöriger trauert
… gut meinen. Um zukünftig solchen Situationen besser gewachsen zu sein, gibt es einige sinnvolle Hilfestellungen, die jemandem, der einem Trauernden beistehen möchte, zu mehr Sicherheit verhelfen und der trauernden Person das Gefühl vermitteln, gut aufgehoben zu sein. Zunächst ist es ganz wichtig, alle landläufigen Vorstellungen über den Umgang mit Tod …
Bild: Trauernde und Sterbende professionell begleitenBild: Trauernde und Sterbende professionell begleiten
Trauernde und Sterbende professionell begleiten
… Weiterbildungsprofil: Sterbeammen und Sterbegefährten sind Menschen, die fundierte und professionelle Sterbebegleitung leisten. Cardinal selbst verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Arbeit mit Sterbenden und Trauernden. Sie ist Autorin einer Reihe von Büchern, die sich mit Tod und Trauer befassen und im Patmos-Verlag erschienen sind. Ihr großes Engagement …
Bild: Neues Trauervideo gibt Unterstützung für Trauernde an WeihnachtenBild: Neues Trauervideo gibt Unterstützung für Trauernde an Weihnachten
Neues Trauervideo gibt Unterstützung für Trauernde an Weihnachten
… Thema "Weihnachten und Trauer" zu verkünden. Mit diesem Video regt Trauer.de dazu an, Weihnachten aus einer neuen Perspektive zu betrachten – aus der Blickrichtung der Trauernden.  Videos, die Trauernden zur Seite stehenTrauer.de ist mehr als nur ein Online-Portal. Es ist eine Plattform, die sich dem Ziel verschrieben hat, Menschen in ihrem individuellen …
Bild: Umgang mit Trauernden - Seminartag am 29.10.2011 in der SEKOS GelnhausenBild: Umgang mit Trauernden - Seminartag am 29.10.2011 in der SEKOS Gelnhausen
Umgang mit Trauernden - Seminartag am 29.10.2011 in der SEKOS Gelnhausen
Am 29.10.2011 findet das Seminar "Umgang mit Trauernden" in den Räumen der SEKOS Gelnhausen, Bahnhofstraße 12, statt. Es wird von Anke Ebenbeck durchgeführt. Sterben, Tod, Trauer – diese Themen sind heute immer noch Tabu in unserer Gesellschaft. Durch die Verlagerung des Sterbens in Krankenhäuser und Altenheime fehlen die existenziellen Erfahrungen des …
Sie lesen gerade: Mehr Sicherheit im Umgang mit Sterbenden und Trauernden