(openPR) - Zahnimplantate schließen Zahnlücken und geben Prothesen Halt
- Schwacher Kieferknochen kann wiederaufgebaut werden
- Richtige Prophylaxe sorgt für lange Lebensdauer von Implantaten
Pfaffenhofen (dr krauss/08.07.2011) „Zahnimplantate sorgen dafür, dass sich Zahnersatz anfühlt, als wären es die eigenen Zähne“, beschreibt Dr. med. Axel Krauss aus Pfaffenhofen den Vorteil der künstlichen Zahnwurzeln. Er greift damit ein Problem auf, das viele Patienten nach einem Zahnverlust bewegt: Sie wollen ohne Einschränkungen wieder essen, sprechen und lachen können. Moderne Zahnimplantate sind die perfekte Lösung dafür. Sie schließen eine Zahnlücke, ohne dass die Nachbarzähne beschliffen werden müssen. Wenn mehrere Zähne fehlen, können Zahnimplantate auch einer Brücke den notwendigen Halt geben. Damit wird herausnehmbarer Zahnersatz, mit dem viele Patienten das Altern assoziieren, überflüssig. Und wer schon eine Prothese hat, bekommt durch Zahnimplantate deutlich mehr Stabilität für seine Dritten. Die Lebensqualität steigt, Probleme wie das typische Schaukeln von Prothesen gehören der Vergangenheit an. „Wir bieten in unserer Praxis alle notwendigen Behandlungen im Zusammenhang mit einer Zahnimplantation an“, so Krauss. „Von der Verstärkung des Kieferknochens, über die Implantation selbst, bis hin zur Versorgung des Implantats mit einer Krone, Brücke oder Prothese. Der Patient wird immer von demselben Zahnarzt behandelt.“
Zahnimplantate sind künstliche Zahnwurzeln aus Reintitan, die nach Zahnverlust als Basis für den späteren Zahnersatz in den Kiefer eingesetzt werden. Reintitan führt zu keinerlei allergischen Reaktionen oder anderen negativen Einflüssen auf den menschlichen Organismus – das Material ist biokompatibel. Erst nach dem vollständigen Einheilen des Implantats erfolgt bei Dr. Krauss in Pfaffenhofen die Versorgung mit Zahnersatz. Das kann eine Einzelkrone sein, aber auch eine Brücke oder Prothese. Ob Zahnimplantate für einen Patienten geeignet sind, hängt von verschiedenen Faktoren ab, u. a. von der Knochenqualität des Kiefers, also von Knochendichte und Knochenvolumen. Je stabiler der Kieferknochen, umso besser hält das Implantat. Doch selbst wenn der Kieferknochen aufgrund einer Parodontitis-Erkrankung angegriffen ist und nicht mehr die erforderliche Stärke für ein Zahnimplantat aufweist, gibt es Lösungen. Kieferknochen kann vor der Implantation wiederaufgebaut werden. „Der Kieferknochenaufbau gehört mit zu unserem Leistungsspektrum“, sagt Dr. Krauss. „Auf Wunsch sogar unter Vollnarkose.“
In einem solchen Fall ist es besonders wichtig, die Gesundheit von Zahnfleisch und Zähnen regelmäßig zu kontrollieren. Denn das Zahnimplantat kann nur dann von langer Lebensdauer sein, wenn die Voraussetzungen für seinen Halt im Kiefer optimal sind. Die regelmäßige professionelle Zahnreinigung beim Zahnarzt sorgt dafür, Gefahren für Implantate, dazu gehören beispielsweise Entzündungen des Zahnfleisches, frühzeitig abzuwenden. Patienten von Dr. Krauss genießen darüber hinaus den Vorteil, dass ihr Zahnarzt gleichzeitig Arzt ist. Damit haben Präventivmaßnahmen, die auf die lange Lebensdauer von Implantaten gerichtet sind, deutlich mehr Aussichten auf Erfolg. Eventuell auftretende Probleme mit Zähnen und Zahnfleisch werden nämlich stets unter ganzheitlichen Aspekten betrachtet und beurteilt. Für Implantatpatienten bedeutet dies ein hohes Maß an Sicherheit für ihre Gesundheit und damit für die Haltbarkeit ihres Zahnimplantats. Weiterführende Informationen unter www.zahnarzt-krauss.de.










