(openPR) Die Rentenlücke in der Gesellschaft wächst, der Lebensstandard sinkt
Die Rentenlücke wächst weiter – auch im Bewusstsein der Verbraucher: Einer aktuellen Umfrage zufolge vertrauen 67 % der Bevölkerung nicht darauf, im Ruhestand allein von der staatlichen Rente leben zu können. Die Gefahr der Altersarmut ist kein pessimistisches Zukunftsszenario mehr, sondern wird von den meisten Menschen als ernsthafte Bedrohung der Existenz empfunden. Der demographische Wandel in Deutschland bewirkt den allmählichen Zusammenbruch des staatlichen Rentensystems und lässt die Rentenlücke weiter wachsen.
Rentenlücke – die Menschen müssen sich einschränken
Im Jahr 2008 betrug die durchschnittliche staatliche Rentenauszahlung in Deutschland 722,87 Euro, Tendenz: fallend. Laut dem Deutschen Institut für Altersvorsorge (DIA) beträgt damit die Versorgungslücke mindestens 586 Euro pro Rentner.
Diese erheblichen finanziellen Einbußen sind ohne eine private Altersvorsorge nur schwer auszugleichen und der Hauptgrund für die steigende Anzahl von Rentnern, die unterhalb des Existenzminimums leben.
Die Rentenlücke schließen – mit privater Altersvorsorge
Eine Erholung des staatlichen Rentensystems ist nach Angaben von Finanzexperten nicht zu erwarten. Daher empfehlen Fachleute, sich möglichst frühzeitig über private Möglichkeiten der Altersvorsorge zu informieren. Vergleichsseiten, wie beispielsweise www.private-rente-im-vergleich.de, bieten Hilfestellungen bei der Suche und einen Vergleich der führenden Anbieter und Produkte nach relevanten Kriterien.












