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FHDW-Studenten bieten alternative Programmlösungen

04.07.201112:50 UhrMedien & Telekommunikation
Bild: FHDW-Studenten bieten alternative Programmlösungen
Das neue Alternative-Zu-Banner
Das neue Alternative-Zu-Banner

(openPR) Paderborn. Stolze 6,5 Millionen Besucher kann die Website Alternative-zu.de der beiden FHDW-Studenten Sergej Klein und Tobias Kölligan verbuchen. Die Seite bietet eine Suchmaschine mit Alternativvorschlägen zu Programmen, Websites und Hardware. Täglich greifen mehr Nutzer auf diese Suchhilfe zurück. „Die Seite wird 6- bis 8000 mal am Tag angeklickt“, sagt Kölligan.



Besonders Open Source-Produkte sollen durch Alternative-zu schneller verbreitet und gefördert werden. „Es gibt oft dutzende kostenlose Produkte, die gleichwertig oder besser sind als die kostenpflichtigen“, so Kölligan. Um immer auf dem neuesten Stand zu bleiben, recherchieren die Studenten ständig neue Begriffe. Priorität haben solche, die ein User nicht finden konnte. Außerdem können Suchbegriffe per Kontaktformular vorgeschlagen werden.

„Der Einfall zu der Search Engine kam mir, als ich nach Software-Alternativen zu ICQ gesucht habe. Viele geläufige Programme sind nämlich voller Werbung und oft user unfriendly“, erzählt Klein. „Bei der Suche muss man sich durch viel Spam wühlen“, ergänzt ihn Kölligan. Zusammen realisierten sie die Idee zu der Suchmaschine. Gibt man zum Beispiel „facebook“ in die Suchleiste ein, erhält man rund 40 Variationen sozialer Netzwerke. „Alle Alternativen geben wir von Hand ein. Bei zwei studierten Informatikern ist das ein sehr hochwertiger Content“, so Klein. Er pflegt die Inhalte und Kölligan kümmert sich um Programmierung und Vermarktung. Seit 2008 ist die Seite online.

Die Suchmaschine steht in einem ständigen Entwicklungsprozess und wurde zuletzt den Anforderungen des Webs 2.0 angepasst. So ist es Nutzern jetzt möglich an der Seite mitzugestalten – mit einer Login-Funktion ohne größeres Registrieren über den Googlemail-Account. Eine Möglichkeit, die durch einen vergrößerten Community-Bereich ausgebaut werden soll. Für die Zukunft liegen bereits weitere Pläne vor. So wird an einer nativen mobilen Variante gearbeitet, die es erlaubt via Handy-App Alternative-zu.de zu nutzen. Auch die Kooperation mit anderen Netzwerken soll intensiviert werden.

Die Zahlen sprechen für sich: Bei Google ist Alternative-zu mit über 16.000 Keywords zu finden. Bei diversen Suchanfragen steht die Website in der Poleposition (alternative zu icq/filsh). Zahllos ist Die Anzahl der Top10-Begriffe. „Im deutschen Raum gibt es ähnliche Seiten, die aber keine Konkurrenz darstellen. Die sind aber alle nach uns gestartet und bieten weniger Funktionen. Zwei haben wir aufgekauft“, so Kölligan. Ein großer Vorteil seien die Starken Domains. Neben der .de-Domain ist die Suchmaschine auch unter Alternative-to.com abrufbar. „Starke Anbieter gibt es sonst nur im englischsprachigen Raum. AlternativeTo.net oder osalt.com. Da wollen wir auch hin“, sagt Klein selbstbewusst.

Die beiden 24-jährigen IT-Consultants haben innerhalb von eineinhalb Jahren ihren Bachelor in Angewandter Informatik an der FHDW absolviert und streben dort jetzt den Master IT Management and Information Systems an. Sie sind überzeugt von dem dualen Studienaufbau und der Praxisnähe, die ihnen an der FHDW geboten werden. „Hier geht man auf die Bedürfnisse der Studenten und Wirtschaft direkt ein. Ich habe hier gelernt neue Dinge erst zu versuchen und den Kopf nicht hängen zu lassen“, so Kölligan. „Und niemals aufzugeben“, schließt Klein.

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