(openPR) Paderborn – Die 900-Tausend-Marke ist längst genommen und im Eiltempo steuert die Internetsuchmaschine AlternativeZu.de, die von zwei Studenten der Fachhochschule für Wirtschaft (FHDW) in Paderborn ins Leben gerufen wurde, auf ihren einmillionsten Klick zu.
Bei AlternativeZu.de handelt es sich um keine typische Suchmaschine ("search engine"), wie sie auch durch den Marktführer Google represäntiert wird. Es handelt sich vielmehr um eine spezialisierte Sucheinheit, die es dem Nutzer ermöglicht, praktische Produktalternativen zu Software, Hardware oder auch DSL Providern zu ermitteln.
Sucht ein Nutzer zum Beispiel ein Alternativprodukt zu dem gängigen Instant-Messaging-Programm Icq, gibt er einfach "icq" in die Suchleiste von AlternativeZu.de ein und erhält, anhand dieses Beispiels, annährend 30 optionale Möglichkeiten zu diesem Programm aus der umfangreichen Datenbank, die mittlerweile fast 2000 Treffer umfasst. In dieser Funktion kann Alternativezu.de als praktische Ergänzung zu der hausüblichen Suchmaschine eingesetzt werden.
Die Idee
... zu der neuartigen Sucheinheit entstand Anfang 2008, als der Student und Mitbegründer von AlternativeZu.de, Sergej Klein, für ein IT-Unternehmen nach praktischen Alternativprogrammen recherchierte, die den Unternehmensalltag erleichtern und vereinheitlichen sollten. Im Rahmen dieser Recherche startete Klein unzählige Suchanfragen bei Google, die da lauteten "optionalprogramm zu ...", "alternative ..." oder eben "alternative zu ...". Die Suchergebnisse blieben dabei zutiefst unbefriedigend. Im Gespräch mit einem Mitstudenten entstand so die Idee zu der Suchmaschine und Website AlternativeZu.de, die von den beiden dann auch gemeinsam umgesetzt wurde.
Entwicklung und Zukunft
Die Suchmaschine mit dem eingängigen Namen ist seit April 2008 online und mittlerweile auch bei dem großen Webverzeichnis Directory Mozilla ("dmoz") notiert. Was anfangs nur als Suchmaschine für Alternativprogramme gedacht war, wurde inzwischen um die Sparten "Hardware" und "DSL Provider" erweitert. In naher Zukunft soll die Website weiter den Möglichkeiten des Web 2.0 geöffnet werden, sodass Nutzer selbstständig die Datenbank von AlternativeZu.de erweitern können. Man spricht hierbei auch von einem "User Generated Content". Von den Professoren der FHDW wurde das arbeitsintensive und innovative Studentenprojekt mehrfach gelobt.









