(openPR) Jeder hat schon gesehen, wie ein Handy über den Tisch brummelt. Doch wie es den Vibrationsalarm erzeugt, ist vielen ein Rätsel. In seinem Inneren versteckt sich ein Minimotor mit einer Unwucht, dessen Drehschwingungen sich auf das Gehäuse übertragen. Der Experimentierkasten Bürstenroboter erklärt spielerisch, wie das genau funktioniert. Kinder ab acht Jahren konstruieren damit einen lustigen Roboter, der sich allein durch Vibrationen vorwärts bewegt.
Diese Motoren kommen in Alltagsgegenständen wie einer elektrischen Zahnbürste zum Einsatz und auch im industriellen Bereich sind sie nützliche Helfer. Mit hochfrequenten Vibrationen wird Beton auf Baustellen verdichtet und Vibrationsfließbänder sortieren verschiedene Materialien nach Gewicht und Größe. Für die nötigen Schwingungen sorgt jedes Mal ein Vibrationsmotor. Unwuchtmotor wird er auch genannt, denn in ihm dreht sich ein Rotor mit einseitigem Schwerpunkt. Dieses Ungleichgewicht sorgt bei hohen Drehzahlen für ein Schwingen des Rotors, das sich auf die Umgebung überträgt.
Von der Bürste bis zum Motor bringt der Experimentierkasten alles Zubehör zum Erforschen der Drehschwingung mit. Die Kinder bauen mithilfe einer illustrierten Anleitung die Einzelteile zusammen. Lustige Wackelaugen geben dem Roboter ein eigenes Gesicht. Der Elektromotor schnurrt und dreht den Rotor. Der Rotor versetzt den ganzen Roboter in Schwingung und die Borsten vibrieren in einer hohen Frequenz. Mit jeder Vibration bewegen sich die Borsten und schon zittert der Bürstenroboter vorwärts. Zum Technikverstehen eignet sich der Bürstenroboter sehr, zum Zimmerputzen sind die Mama- und Papa-Roboter allerdings unersetzlich.
Der Bürstenroboter ist für Kinder ab acht Jahren konzipiert und ab sofort für circa 14,95 Euro im Handel erhältlich. Es werden zwei AAA Batterien benötigt.













