(openPR) Von Walsern und Schweizer Sagen:
Bei Wanderungen rund um Arosa mehr über das Leben in den Alpen erfahren
Arosa, 20. Juli 2005 (ja) – Ursprüngliche Lebensweise aus dem 13. Jahrhundert und überlieferte Erzählungen können hautnah im schweizerischen Arosa erfahren werden. In grüner Gebirgslandschaft warten das altertümliche, schmucke Walserdorf Medergen und ein Sagenwanderweg auf die Urlauber. Rund um Arosa kann je nach Ausdauer und Lust auf 200 Kilometern gepflegter Wanderwege die Gebirgswelt erkundet werden.
Im sehenswerten Medergen lebten die Bewohner bis vor 100 Jahren noch ganzjährig ohne fließend Wasser und Strom in den einfachen Holzhäusern. Mittlerweile ist Medergen nur noch im Sommer bewohnt. Die Strecke von Arosa bis Medergen ist in zweieinhalb Stunden leicht zu bewältigen. Wer mag, kann in der urigen Bergwirtschaft Alpenrose einkehren. Typische Gerichte der schweizerischen Küche, wie z. B. die Schanfigger Bauernbratwurst mit Rösti und ofenfrischer Kuchen bieten die nötige Stärkung für eine Fortsetzung der abwechslungsreichen Wanderung. Über den Roten Tritt wird zur Schatzalpbahn gewandert, die gemütlich nach Davos fährt. Mit der Rhätischen Bahn geht es wieder zurück nach Arosa. Insgesamt dauert die Tour fünf Stunden und 30 Minuten.
Eine wunderschöne Aussicht zum Erzhorn und dem knapp 3000 Meter hohen Aroser Rothorn haben Wanderer vom Hörnligipfel aus. Von Arosa aus werden saftig-grüne Alpenweiden am Hörnlistein, einem zackigen Felszahn, vorbei auf dem Weg zur Hörnlihütte und dem Hörnligipfel in 2523 Meter Höhe überquert. Von der Hörnlihütte aus geht es über einen eher steilen Abstieg zum herrlich gelegenen Urdensee. Das Ziel der 2 ¼ Stunden Tour ist das idyllisch gelegene Dorf Tschiertschen. Von dort aus besteht die Möglichkeit mit dem Postauto nach Chur und weiter mit dem Arosa Express nach Arosa zu fahren.
Für die Bergwanderung von Arosa zur Maienfelder Furgga und Stafelalp sollten Wanderer früh am Morgen aufbrechen, da das erste Drittel der Tour etwas anstrengend ist. Bei Aufbruch am Morgen kann dieser Teil bewältigt werden, ohne in die Mittagshitze zu gelangen. Von dem Furggabödeli hat man einen sehr schönen Ausblick auf Arosa, bevor es weiter zur Passhöhe auf 2440 Metern geht. Über das Berggasthaus Stafel geht es entweder nach Frauenkirch und von dort direkt zu Fuß bis nach Davos oder mit Zug über Davos nach Arosa. Dauer: ca. fünf Stunden.
Sehr zu empfehlen sind auch die Themenwege rund um Arosa:
Ohne spezielle Wanderschuhe ist der Naturkundliche Wanderweg Isel von Arosa zu meistern. Auf dem Weg durch die Isel zum Altein Wasserfall und dem Stausee wird an 12 Stationen geschichtliches und geologisches über die Berglandschaft rund um Arosa auf Infotafeln dargestellt. Dauer: ca. eine Stunde und 20 Minuten.
Geheimnisse des Sonnensystems können beim Begehen des Planentenweges in Arosa erforscht werden. Auf diesem besonderen Weg sind Sonne und Planeten des Weltalls als Modelle im Maßstab 1: 2.800.000 dargestellt. Informationstafeln vermitteln das zugehörige Wissen. Von Arosa aus wird Richtung Rot Tritt gestartet. Die Distanz beträgt etwas mehr als zwei Kilometer.
Verwunschene Spaziergänge in der Aroser Bergwelt können Interessierte mit Hilfe der Sagenwanderkarte unternehmen. Die aussergewöhnlichen Erzählungen von Arosa und Umgebung sind mit der speziellen Landkarte in einem Sammelband für umgerechnet ca. sechs Euro bei Arosa Tourismus erhältlich.
Für Kinder das Größte ist der Eichhörnchenweg in Arosa: Bei diesem Streifzug in die Natur können die Kleinen die niedlichen Tiere füttern und sogar eine Bilderbuchgeschichte mit Vater Erich Eichhörnchen und seiner Tochter Emilie erleben!
Weitere Informationen zu Wanderrouten rund um Arosa unter www.arosa.ch.
Für weitere Presseinformationen:
Myriam Keller
Arosa Tourismus
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Sabine Schmidberger
Comeo PR
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