(openPR) Holz ist lebendig und schafft Wärme. Baustoffe und Möbel aus Schweizer Holz sind gefragt. Es ist nicht allein die Tatsache, dass der Trend oft in Richtung des Altbewährten geht. Holz steht auch für modernes Design und langlebige Qualität. Vermehrt setzt die Baubranche auf nachhaltige, erneuerbare und umweltschonende Ressourcen. Der Einsatz von Schweizer Holz gilt dabei als besonders ökologisch. Durch das Einsparen von langen Transportwegen – die sonst beim Import von ausländischem Holz anstehen – werden zusätzliche CO2-Emissionen reduziert. Und Schweizer Holz als Rohstoff wächst in unseren Wäldern stetig nach.
Holz bedeckt fast einen Drittel der Fläche der Schweiz. Rund 10 Millionen m3 Schweizer Holz wächst in diesen Wäldern jährlich nach. Ungefähr die Hälfte davon wird genutzt. Für eine nachhaltige Waldbewirtschaftung wäre sogar mehr möglich, sie liesse die Nutzung von zusätzlichen 2 bis 3 Mio. m3 zu.
Denn zur Pflege des Waldes gehört auch die Holzernte. Die Waldbesitzer nutzen in der Schweiz nicht mehr Holz, als nachwächst. Sie pflegen den Wald, damit er über Generationen hinweg gesund bleibt und unserer Gesellschaft Erholung, Schutz vor Naturgefahren und sauberes Trinkwasser bietet.
Wilde und dichte Wälder mögen zwar das Auge erfreuen, weil sie an Märchen oder Sagen erinnern. In der Realität bedeuten aber überalterte Waldbestände auch mehr Instabilität, weil alte Bäume anfälliger sind auf Schäden durch Sturm oder auf tierische Schädlinge. Deshalb ist es für das Schweizer Holz und seine Qualität wichtig, dass die Wälder nachhaltig verjüngt werden. Die Nutzung bringt sogar Dynamik und Licht in den Wald und hilft, die Biodiversität, sprich Fauna und Flora, zu fördern.
Unsere Bäume sind wertvolle CO2-Speicher. Sie entnehmen der Luft das Kohlenstoffdioxid und binden den Kohlenstoff daraus im Holz. So wird das CO2 zum Teil über Jahrhunderte gespeichert. Schweizer Holz gilt als besonders umweltfreundlicher Werkstoff, weil sowohl sein natürliches Wachstum wie auch die Weiterverarbeitung relativ energiearm erfolgen. So setzen mittlerweile auch immer mehr Bauherren auf Schweizer Holz, den wichtigsten nachwachsenden Rohstoff des Landes. Denn Schweizer Holz als Baumaterial bedeutet auch kurze Transportdistanzen und benötigt als Werkstoff wenig graue Energie. Und nicht zuletzt ist die Nutzung von Schweizer Holz ein Garant für Arbeitsplätze. So sind in der Schweiz rund 80 000 Personen in der Holzverarbeitung beschäftigt.
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