(openPR) Die letzten Gespräche mit der Denkmalschutzbehörde sind abgeschlossen, damit besteht für das Umbauprojekt der „Lütgenau-Häuser“ (Graf-Adolf-Str. 11 und15) in Düsseldorf jetzt Planungssicherheit. „Wir haben nach den Auflagen noch Details und Grundrisse verändert, die für die künftigen Eigentümer/Bewohner vorteilhaft sind“, schildert Christian Paschertz, Geschäftsführer der W. Paschertz Grundstücksgesellschaft in Willich. Wesentliche Änderungen waren der Erhalt alter Türdurchgänge in beiden Häusern, den die Denkmalschützer gefordert hatten. Das ist über die veränderten Planungen so gelungen, dass jetzt zwei Bäder mit Fenstern ausgestattet werden können, die vorher nicht möglich waren.
Der Bauträger hatte die Häuser mit den prägnanten Fassaden aus der Kaiserzeit Anfang 2010 erworben und baut sie zu insgesamt zwölf Eigentumswohnungen und zwei Gewerbeeinheiten (Erdgeschoss) aus. Das Interesse an dem Objekt ist groß, im Haus 15 sind bereits drei von sechs Wohnungen beurkundet, die anderen drei sind noch frei. Für Hausnummer 11 laufen Gespräche mit Interessenten, die das Gesamtgebäude kaufen möchten: „Wesentlich für jeden Käufer ist der Aspekt der 50-prozentigen Denkmalabschreibung“, so Paschertz – denn sie hat erhebliche Auswirkung auf die persönliche Steuer: Der Käufer hat eine höhere Liquidität zur Verfügung, das wiederum erleichtert es, eine Finanzierung zu bekommen.
Im nächsten Schritt wird das Baugenehmigungsverfahren mit der Stadt abgeschlossen, dann soll der Umbau zügig beginnen. Mehr Infos gibt es unter www.grado-11.de.











