(openPR) Soeben erschien das E-Buch "Sicher und gut Reisen – 1001 Tipps für Weltreisende". Es ist die Erweiterung und Aktualisierung des erfolgreichen gedruckten Buches Den Urlaub überleben – tausend wirklich brauchbare Reisetipps; im Münchener Beck Verlag von 1736 (erste Auflage war in 7 Monaten vergriffen; auch die zweite Auflage ist jetzt nicht mehr im Handel).
KLAPPENTEXT
Kluge Reiseplanung und Vorbereitung. Wie schützen Sie Ihr Leben und Gut unterwegs? (Fast) alle Tricks der internationalen Gangster, Rasierklingen-Schlitzer, Räuber, Taschendiebe im Flughafen, Zug, Hotel, auf der Straße, am Geldautomaten und Insider-Tipps zur Vermeidung. Was tun bei Entführungen, Hotelbränden, Katastrophen? Wie machen Sie Ihr Hotelzimmer einbruchssicher? Wie verhalten Sie sich in gefährlichen Situationen im Ausland, wenn korrupte oder falsche Amtsträger zudringlich werden? Wie finden Sie den sichersten Platz im Flugzeug, Bus, in der U-Bahn? Überlebens-Techniken für den Großstadt-Dschungel. Tipps für Gepäck und Souvenirs. Sichere Verstecke für die große Reisekasse? Schwarzmarkt-Tricks. Missverständnisse, Benimm, Probleme. Religionen und Gefahren durch Unkenntnis. Reisen für Frauen allein, für Senioren, für Behinderte, mit Kindern, mit Haustieren. Reisen mit eigenem und fremden Fahrzeug. Do-it-yourself-Ausbau eines Wohnmobils. Im Ausland leben. Car-Sharing. Auto-Stop. Unterwegs zu Fuß. Erste Hilfe und Sanitätsmaßnahmen bis zur Notfall-Geburtshilfe. Auf all das und vieles mehr gibt dieser no-nonsense Ratgeber eine Antwort. Viel Wissen für die große weite Welt in einem einzigen Buch!
KLEINE AUSWAHL VON MEDIA-KRITIKEN ZUR ORIGINALAUSGABE
Wirklich alles rund ums Reisen ... wärmstens zu empfehlen ... (Hessischer Rundfunk)
Die Tipps sind unbezahlbar ... spannend wie Krimis ... (Radio Hundert, 6)
Gut lesbar, amüsant, informativ, unterhaltsam ... (Süddeutscher Rundfunk)
Eine Fülle von Ratschlägen ... unterhaltsam und kompetent geschrieben ... (Südwest Presse)
Das unentbehrliche Reisebuch ... (Funk Uhr)
Praxisbewährte und unterhaltsam präsentierte Tipps ... (Spiegel Spezial)
Locker und flockig geschrieben, viel Lesespaß ... (Dates)
Der Autor hat die unglaublichsten Dinge erlebt ... Das Buch nennt Tricks, die sich noch nicht weltweit herumgesprochen haben ... (Westd. Allg. Zeitung)
Der ehemalige Bankjurist Müller hat ein unterhaltsames Buch geschrieben, nicht nur für Traveller, sondern auch für zaudernde Nichtreisende. Mit drastischen Fällen steht das Buch auch jenen Rede und Antwort, die stets mit sorgenvoller Miene fragen, "Ja, ist Reisen denn nicht gefährlich?" Keine Sorge, nach dieser Lektüre fragen die nicht mehr … (Die Zeit)
Inhaltsverzeichnis
Vorwort - Reisevorbereitung - Reiseplanung - Das liebe Geld - Diebe, Betrüger, Räuber - Sicherheit - Gesundheit - Gepäck - Abreise - Ankunft - Erreichbarkeit - Info unterwegs - Reisemöglichkeiten im fremden Land - Missverständnisse - Benimm - Probleme - Souvenirs, Souvenirs - Wege zum Himmelreich (Religionen) - organisiert Reisen - ökologisch Reisen - Reisen als Frau allein - Reisen für Best-ager der Generation 50 plus - Reisen Behinderter - Reisen mit Kindern - Reisen mit Haustieren - Im Ausland leben - Reisen mit eigenem Fahrzeug – Car-sharing - Mitfahr-Zentralen - Autostop - Unterwegs zu Fuss - Nachwort - Anhang
309 tolle Seiten, entspr. 515 Druckseiten, viel Lesefutter fürs Geld!
Autor
Der Verfasser Dr. Klaus G. Müller war – in einer früheren Inkarnation – als Volljurist im internationalen Bankgeschäft in Düsseldorf, New York, Brüssel, Luxemburg und Rom tätig. Bei Geschäfts- und Urlaubsreisen verfiel er der "Droge Reisen". Daher durchstreift er seit langen Jahren die fünf Kontinente. Weitere Bücher von ihm sind "Hilfe, Hochwasser! Was tun?" im Droste Verlag, später E-Buch in der Bertelsmann Gruppe, sowie "Eine Prise China. Schnupftabakflaschen - Spiegel der chinesischen Seele", eine kulturgeschichtliche Plauderei über das Reich der Mitte bei Böhlau Wien.
Bestellung
Sie können das E-Buch zum Preis von 9.50 € bestellen. Am einfachsten, indem Sie hier klicken: ebozon.com/shop/article_1836/Sicher-und-gut-Reisen.html?shop_param=cid%3D1%26aid%3D1836%26 .
Demnächst erscheint auch das gedruckte Buch für ca. 32 €.
Leseprobe, die gerne zum Abdruck zur Verfügung steht
Seien Sie im Hotel auf der Hut vor dem "Gesundheits-Team", das in Ärztemantel und Schwesterntracht vor Ihrer Zimmertür steht: "Ich bin Dr. Eisenbart, das ist Schwester Julia. Hier im Hotel ist eine Infektion aufgetreten. Nichts Beunruhigendes! Aber schlucken Sie doch zur Vorsicht diese Tablette. Am besten holen wir dafür ein Glas Wasser aus Ihrem Badezimmer." Hotelgäste, die ein solches Pärchen hereinließen, erwachten Stunden später aus tiefer Betäubung, ohne Brieftasche, Kreditkarten, Portemonnaie, goldene Uhr etc. Sie hatten Glück, dass ihnen nichts Schlimmeres passierte.
Noch überzeugender ist das "Zimmermädchen" in schwarz mit weißem Schürzchen. Es klopft diskret an: "Kann ich bitte das Zimmer machen?" Bekannte ließen es herein und zogen sich auf den Balkon zurück, um nicht bei der Arbeit zu stören. Kamera und Schmuck weg!
Einsame Männerherzen finden anscheinend auch in unseren unromantischen Zeiten noch die Liebe auf den ersten Blick. Am Strand, in der Eisdiele, auf der Promenade, in der Disco lernen sie die offenbar perfekte Frau kennen: jung, hübsch, ansprechbar, weltgewandt und klug. Da die Wellenlänge stimmt, kommt sie sogar mit ins Hotelzimmer oder in die Ferienwohnung. Dort schüttet sie unbemerkt KO-Tropfen in den Drink oder zieht sehr bemerkt eine Pistole, zeigt sich als emanzipierte Karate-Kämpferin, gibt per Handy aus der Toilette die Zimmernummer durch (falls der Komplize nicht gleich unauffällig gefolgt ist). Dann stehen plötzlich der eifersüchtige und schlagkräftige "Ehemann" nebst Freund im Zimmer. Coup de foudre nennen die Franzosen Liebe auf den ersten Blick, Blitzeinschlag. In der Tat! Das geht heute alles schneller als der klassische Beischlafdiebstahl, während der ermüdete Liebhaber von einer besseren Welt träumt.
Es ist eine beliebte Methode, bei Abwesenheit oder auch Anwesenheit des Gastes durch offene Fenster aus Erdgeschoss-Zimmern Gegenstände von Fensterbank, Tisch, Nachttisch abzuräumen, oft regelrecht mit Stock und Haken heraus zu angeln. Wenn Sie es bemerken, so halten Sie den Stock nicht fest. Er wird gelegentlich mit Nadeln oder Rasierklingen gespickt sein. In einigen Gegenden Südasiens sind kleine Affen darauf dressiert, Gegenstände aus Gastzimmern zu stibitzen. Schließen Sie die Fenster oder verwahren Sie Wertsachen in (möglichst abgeschlossenen) Schubladen, Schränken oder Ihrem Gepäckstück, das Sie bei fehlenden Behältnissen am besten unter das Bett schieben.
Erstaunlich wenig bekannt sind Buch-Tresore. Ein mit Stanley-Messer ausgehöhltes und verklebtes Buch hat sich daher im Hotelzimmer schon oft als sicheres Versteck für Wertsachen erwiesen. Dabei neigen Schlingel bei der Bibel mit dickem Kreuz am wenigsten zum neugierigen Blättern. Sie fällt besonders wenig auf, da sie oft in Hotels ausliegt. Es gibt auch verschliessbare Buchtresore im Handel.
Zimmer-Tresore in Hotels für Geld, Reiseschecks, Pass, Schmuck, wertvolle Fotoausrüstung sind selten sicher. Abgesehen von Nachschlüsseln genügt oft schon ein kräftiger Schraubendreher, um die Tür aufzubrechen oder das ganze Schränkchen aus der Wand zu hebeln. Auch der größere und stabilere Typ mit elektronischen Schlössern lässt sich knacken. Wenn auf die Zahlentasten eine dünne Wachsschicht gesprüht ist oder ein staubiges Tuch darüber ausgeschüttelt wurde, kann ein Bösewicht erkennen, welche Nummern als Code benutzt wurden. Die Reihenfolge hat er dann schnell durchprobiert. Wischen Sie die ganze Tastatur mit einem Lappen ab oder berühren Sie zur Vorsicht zusätzliche Tasten bei der Nummerneingabe.
Eine klassische Situation ergibt sich immer wieder in kleinen Hotels. Jeder weiß, dass der Gast um 23 Uhr das Hotel verlässt und nach Hause abfliegt. Die Abschiedsfeier dauert bis 22.50 Uhr. Beim Aufladen des Gepäcks stellt sich heraus, dass Kamera, eine Reisetasche oder sonstige Wertgegenstände fehlen. Es ist zu spät, die 10 km entfernte Polizei herbeizuholen. Also riskieren die Diebe wenig. Klüger ist es, vorab zu verkünden: "Wir machen nur eine Rundreise und kommen in ein paar Tagen wieder."
Auf der Straße sagt hinter Ihnen jemand: "Sie haben Ihr Portemonnaie verloren!" Sie fühlen nach. "Nein, ich habe meins noch." Schön für Sie! Aber nun wissen Ihre Feinde, wo Sie das gute Stück aufbewahren.
Einige kriminelle Phantasie steckt auch hinter dem neuesten Flughafen-Trick: Sie legen Ihre Reisetasche, Koffer, Computertasche oder Handy, Portemonnaie, Kamera auf das Transportband der Durchleuchtungsanlage und wollen durch den Metalldetektor schreiten. Da drängelt sich ein Mann vor Sie, der allerlei metallenen Krimskrams in verschiedenen Taschen hat und daher mehrmals durch die Schranke gehen muss. Wenn er endlich fertig ist und Sie durchkommen, hat ein Komplize am anderen Ende des Tunnels längst Ihre Siebensachen vom Band genommen und ist in der Menge verschwunden. Versuchen Sie, Ihren "Vorgänger" festzuhalten. Der Komplize wird ihn wahrscheinlich mit Ihrem Gepäckstück freikaufen. Wenn Sie zu zweit reisen, kann einer vorausgehen und vorn die Ankunft des Gepäcks erwarten. Sonst stellen sie erst etwas auf das Band, wenn niemand vor Ihnen in einer Reihe ist, und protestieren Sie laut, wenn sich jemand vordrängt. Natürlich können Sie auf die gleiche Weise Ihr Gepäck verlieren, wenn Sie selbst ein paar Mal durch die Schranke müssen. Denken Sie daher rechtzeitig an alle Metallgegenstände auf Ihrem Körper und verlieren Sie keine Zeit.
Vereinbaren Sie vorab ein für alle Mal für den Fall einer persönlichen Gefahr, über die Sie in besonderen gegebenen Umständen vielleicht nicht sprechen können, mit Ihrer Familie oder einem zuverlässigen Freund ein Code-Wort für Telefonate. Falls Sie beispielsweise Ihre Schwester normalerweise mit "Petra" anreden, könnte der Gebrauch von "Pola" oder einem anderen verabredeten Namen bedeuten: Ich bin in Gefahr, kann aber nicht darüber sprechen; verständige bitte Polizei, das hiesige Konsulat, Geschäftspartner, Freunde vor Ort. Das könnte im Fall einer Entführung, bei der Sie auf Druck der Entführer Geld von zu Hause anfordern oder mit dem Messer an der Kehle irgendeine Erklärung durchgeben müssen, schnelle Suche, frühzeitige Erstellung einer Fangschaltung fürs häusliche Telefon, Tonbandaufzeichnung zur Analyse der Stimme eines anrufenden Entführers sowie der Hintergrundgeräusche und dadurch Hilfsmaßnahmen auslösen. In einem solchen Fall würde es auch sehr zweckmäßig sein, wenn zu Hause eine Liste Ihrer geplanten Aufenthaltsorte mit Daten und Kontakt-Adressen während jeder Reise-Etappe vorhanden wäre. Besonders Sicherheitsbewusste arbeiten mit ihren Familien einen proof-of-life-code aus, ein System, mit dem später – notfalls mehrfach hintereinander – ein Lebensbeweis für bestimmte Tagesdaten gegeben werden kann (z. B. wechselnde Grundzahlen von Familien-Geburtstagen plus Datum). Das mag dann auch dabei helfen, die echten Entführer zu erkennen. Denn erfahrungsgemäß meldet sich bei Verbreitung einer Entführung in den Medien eine Meute von Trittbrettfahrern, die versuchen, auch ein Lösegeld zu ergattern, ohne den Entführten je gesehen zu haben, und die Nachforschungen erschweren.
Bestellung
Sie können das E-Buch zum Preis von 9.50 € bestellen. Am einfachsten, indem Sie hier klicken: ebozon.com/shop/article_1836/Sicher-und-gut-Reisen.html?shop_param=cid%3D1%26aid%3D1836%26 .
Demnächst erscheint auch das gedruckte Buch für ca. 32 €.
In der Website sicher-reisen.jimdo.com finden Sie auch in Zukunft interessante Nachrichten über Leseproben, Pressemeldungen, weitere Download-Möglichkeiten, neue Bücher, besondere Angebote, später vielleicht ein Reiseforum im Gästebuch, auch neue Reise-Tipps und -Ideen. Französische Ausgabe in survivez.jimdo.com. Englische Ausgabe in surviving.jimdo.com.


















