Das weiße Kamel ist das Markenzeichen der SansibarNews. Foto:oh
(openPR) EineWelt - Wir waschen keine schmutzige Wäsche: Wer aber mehr über den IWF-Reformer Dominique Strauss-Kahn und Frauen- „Liebhaber" wissen will, der ist bei den SansibarNews auf www.sansibar-news.com genau richtig. Ganz neu: Das Sansibar-App ist jetzt online. Damit erfahren Sie noch schneller die Nachrichten hinter der Nachricht. Bereits am 1. Tag haben 224 Nutzer von iPhone und iPad im App Store „Sansibar" herunter geladen. Welcome! Karibu! Ahlan wa Sahlan! Herzlich willkommen! Die SansibarNews App ist ein informatives Muss für Reiselustige, Globetrotter und alle Menschen mit Interesse am aufregenden Leben in der afro-arabischen Welt. Das Sansibar-Team arbeitet mit digitaler Schnelligkeit zu aktuellen Themen, bringt Bildern und Videos auf die Straße, in Büros und Wohnzimmer – jenseits des globalisierten Medienmainstreams. Ob arabischer Frühling oder afrikanischer Fußball – mit den Sansibar-News sind Sie bei der Erstürmung des SS-Hauptquartiers in Kairo beispielsweise oder beim Trainig von Kevin Prince Boateng im Wedding „live" dabei. Ihre Meinung interessiert uns: Mit „Like - Das gefällt mir", einen Kommentar per e-Mail oder einem Brief mit der „Schneckenpost" können Sie selbst aktiv werden. Das Sansibar-Team freut sich auf Resonanz und Kritik. Alle Kontaktdaten und weitere Informationen finden Sie auf der Webseite www.sansibar-news.com.
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SansibarNews
Redaktion:v.i.s.d.P. Iris Anna Kötter
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Sansibar ist eine Inselgruppe, die 30 km vor der Ostküste Afrikas gelegen ist. Die Bewohner heißen Sansibari. Sie bestehen aus hauptsächlich von Afrikanern, Indern, aber auch vielen Persern und Arabern. Im 17. Jahrhundert eroberten Sultane die Insel und islamisierten sie. Die nächsten Angreifer waren Kolonisatoren aus Europa. Im 18. Jahrhundert berichteten Händler, Missionare und Forscher von einer unglaublichen Exotik. Schon das Wort „Sansibar” weckte von nun an Sehnsüchte nach einer verheißungsvollen Welt. Wenig prosaisch war das, was dann folgte: 1890 schlossen England und Deutschland ein Abkommen, das unter dem Namen „Helgoland-Sansibar-Vertrag” in die Geschichte eingegangen ist. England trat Helgoland an das deutsche Reich ab und „erhielt” dafür Sansibar. Die politische Unabhängigkeit der Insel kam erst 1964. Da wurde das Festland und Insel zur Republik Tansania. Eine Wiedervereinigung, während die ehemalige Kolonialmacht Deutschland nun geteilt war. Sansibar sicherte sich aber einen autonomen Status innerhalb des neuen Staatsgebildes, behielt ein eigenständiges Parlament sowie einen eigenen Präsidenten. Die Insel war auch das erste Land der so genannten Dritten Welt, das die DDR offiziell als Staat anerkannte und schenkte den Bewohnern die „Häuser der Deutschen” – eine funktionale Plattenbausiedlung. Mit der Geschichte entwickelte Sansibar einen interessanten Kulturmix, in dem sich die Insel erlaubt, einmal „afrikanisch “, einmal „arabisch” und manchmal sogar ein bisschen „deutsch” zu sein: so wie das Team der SansibarNews.
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Berlin, 13. Oktober. Zum Abschluss ihrer Jahrestagung erneuerten der Präsident des IWF, Dominique Strauss-Kahn, und Weltbankpräsident Robert Zoellick ihre Unterstützung für eine koordinierte Rettung des Bankensystems. Mit Blick auf die internationale Konferenz in Doha zur Finanzierung der Entwicklungszusammenarbeit fordern Beobachter ebenso koordinierte …
… Wert seit Herbst 2001.
„Die Erholung kommt schneller als erwartet. Aber wir sind noch nicht über dem Berg und müssen vorsichtig sein“, sagte IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn am Sonntag, den 04. April in der jordanischen Hauptstadt Amman.?
Ebenfalls positiv äußerte sich der ehemalige Vorsitzende der Federal Reserve, Alan Greenspan in einem ABC Interview …
… um ueber aktuelle Fragen der deutsch-franzoesischen Beziehungen zu diskutieren.
Zu ihren weiteren Gespraechspartnern gehoeren neben den ehemaligen Regierungsmitgliedern Laurent Fabius, Dominique Strauss-Kahn, Pierre Moscovici und Elisabeth Guigou auch andere fuehrende Vertreter der Parti Socialiste. So trifft Schwall-Dueren am Dienstag mit dem Parteivorsitzenden …
… Abhilfe bei künftigen Finanzkrisen zu schaffen bzw. solchen Krisen von vornherein vorzubeugen. Als „wichtigen Beitrag zur weltweiten Finanzstabilität“ bezeichnet IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn diese Maßnahme, die vergangenes Jahr von den 20 führenden Industrie- und Schwellenländern beschlossen worden war.
Vom IWF lernen heißt Siegen lernen, ist die …
… der (Welt-)Wirtschaft relativ wenig bewegen und Fortschritte wären seltener.
- Die ursprünglichen Hauptverursacher der Krise (übrigens hatte beim Weltwirtschaftsgipfel 2008 Dominique Strauss-Kahn bereits auf eine aus USA kommende große Weltkrise hingewiesen), die Banken, bremsen – trotz massiver Unterstützung seitens des Staates, die wirtschaftlichen …
… weiter steigen wird. Begünstigt werde dies auch dadurch, dass Hongkonger Banken seit Juli 2009 Transaktionen mit dem chinesischen Festland in Renminbi abwickeln dürfen.
Dominique Strauss-Kahn, Managing Director des International Monetary Fund (IMF), betonte im Vorfeld des AFF, dass Asien und China eine aktive Rolle bei der Stabilisierung der Weltwirtschaft …
… hervorragend an. In WELCOME TO NEW YORK überzeugt „ein außergewöhnlich spielender Gérard Depardieu in (der) freien Interpretation der Geschichte um Dominique Strauss-Kahn.“ (The Guardian)
Wir würden uns über eine redaktionelle Vorstellung und einen entsprechenden Beleg sehr freuen! Für weitere Infor-mationen, Rezensionsanfragen oder Materialwünsche sowie …
… in Europa auch effektiv angegangen werden. "Die globale Erholung geht schneller voran als wir erwartet haben", sagte der geschäftsführende Direktor des IWF, Dominique Strauss-Kahn, nach einem Treffen mit dem brasilianischen Finanzminister Guido Mantega. Zur Überwindung der Schuldenkrise in Europa ist Strauss-Kahn zufolge vor allem Wachstum wichtig. "Es …
… in Haiti, die Krankenhäuser in Ruanda und die Bauern in Äthiopien. Sonst wird der Sturm am Finanzmarkt ein Orkan für die Armen“, so Kahler.
IWF-Direktor Dominique Strauss-Kahn hatte am Donnerstag ähnlich besorgt geäußert, die Industriestaaten dürften die aktuelle Krise nicht als Entschuldigung missbrauchen, um sich von lange zuvor gegebenen Zusagen an …
Köln / Kiel - Die Privatkreditaffäre des Bundespräsidenten, die Verfahren gegen Jörg Kachelmann oder Dominique Strauss-Kahn, die massive Kritik deutscher Datenschützer an Facebook oder dem Bundestrojaner, die Klagen gegen den EHEC-Verdacht oder den Atomausstieg – in Krisen-, Konflikt- und Katastrophenfällen sind die Grenzen zwischen Kommunikation und …
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