(openPR) „Sich etwas Gutes tun“ – so wurde Wellness in den 90-er Jahren in Deutschland interpretiert. Dass dieses „Gute“ eine Kombination aus Spaß und Gesundheit sein sollte, war die Aussage einer neuen Wissenschaft, die dem einsetzenden Boom eine breite Basis verlieh. Es galt nicht mehr, in seinem Leben allein möglichst viel Besitz anzuhäufen, zur Not auf Kosten von Familie und Gesundheit, sondern möglichst viel zu erleben und zu genießen – was logischerweise nur funktioniert, wenn man halbwegs gesund, d.h. lange genug lebt.
Wellness-Suchende stürzten sich in unterschiedlichste Programme, die Heil für Körper, Seele und Geist versprachen. Manche entdeckten dabei tatsächlich, was zu ihrem Wohlbefinden beitrug. Andere erfuhren zumindest, was ihnen auch nichts brachte. Und wieder andere erlebten durch wiederholten Umgang mit neu entdeckten Wünschen und deren Erfüllung, dass hier noch lange nicht Schluss sein musste.
Mit diesem mündigen, erfahrenen Wellness-Gast haben wir es in guten Wellness-Hotels inzwischen zu tun. Und es wächst sowohl die Zahl dieser Gäste als auch deren Anspruch: Reines Wohlbefinden, reine Sättigung von Bedürfnissen nach Wärme, Berührung, Schönheit, sportlicher Aktivität und gesunder Ernährung sind noch nicht das Ende der Fahnenstange.
Im Zuge bewusster Wellness-Erfahrungen stellen sich Vorahnungen von etwas ein, das dem Leben Sinn gibt. Glücksmomente von starker Intensität bereichern das bisherige Schema von „hungrig“ und „satt“ um eine wertvolle Komponente: Um die Herausforderung, endlich den eigenen Werten im Leben nachzuspüren und das Große Ganze zu verstehen. Dieser spirituelle Aspekt von Wellness erlangt erst jetzt an Bedeutung, da sich Menschen über einen längeren Zeitraum bewusst um sich selbst kümmern. Das hat nichts mit Egoismus zu tun, sondern ist Ausdruck von wachsender Reife. Auch die Tatsache, heute offen über „Self-Design“ und „Mindness“ sprechen zu können, zeigt die Bereitschaft unserer dynamischen Gesellschaft, Spiritualität nicht länger als Hokuspokus abzutun.
Menschen, die mentales Wachstum suchen, statt immer nur darüber zu reden oder zu lesen, erfahren derzeit ein neues Phänomen: Je mehr Futter auf dieser wertvollen Wellenlänge, desto größer der Appetit auf mehr! Statt Sättigung stellt sich prickelnder Sog ein, den persönlichen Lebensplan zu gestalten. Jeden Tag neu, ohne Furcht vor Gewöhnung oder Langeweile. Hat man ein Ziel erreicht, ist nicht Schluss, sondern öffnen sich neue, spannende Herausforderungen. Die Ziele wechseln, doch der Spaß an ihrer Verwirklichung bleibt. So ähnlich lautet übrigens die Antwort glücklicher, erfolgreicher Menschen bis ins hohe Alter auf die Frage nach Ihrem Geheimnis.
Wellness bietet hierzu den idealen Einstieg, und der Informationsdienst WELLNESS-MIND schlägt die ersehnte Brücke zur ganzheitlichen Lebenskunst:
1. Im Seminar WELLNESS-MIND:
Suchende erfahren am eigenen Leib, wo der Übergang von zufälligem Wohlbefinden zu echtem, erfüllten Lebensglück stattfindet.
2. Im PROFESSIONAL WORKSHOP:
Hier lernen Anbieter und Wellness-Professionals, wie sie den Wünschen und Ansprüchen ihrer Gäste von morgen gerecht werden. Hotels, Tourismusverbände, Wellness-Akademien können hier wertvolles Know-How für ihre Angebote der Zukunft tanken.
3. VORTRÄGE / REFERATE:
Horst G. Knappe, Wellness-Dozent und Gründer von WELLNESS-MIND hält als Gastredner in Fachforen, Medien und Firmen packende Vorträge zu diversen Spezialthemen.
Information & Kontakt: www.wellness-mind.de, Mail:
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WELLNESS-MIND Informationsdienst
Postfach 24 03 48
40091 Düsseldorf
Pressekontakt:
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