(openPR) Bremer Schüler erforschen künftig mathematische Phänomene in ihrer Lebenswelt
Hamburg, 16. Juni 2011. Die Neue Oberschule Gröpelingen (Bremen) steigt in das Programm „Mathe.Forscher“ ein. Als Mathe.Forscher nehmen Schüler und Lehrer künftig gemeinsam mathematische Phänomene in ihrer Lebenswelt unter die Lupe.
Wie viel Mathe steckt in Kunstwerken? Wie sieht eine optimale Ballflugkurve aus? Wie groß müssen Eisschollen sein, um Eisbären tragen zu können? Um solche Fragen geht es bei Mathe.Forscher. Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I entwickeln eigene Fragestellungen, beobachten, stellen Vermutungen an, recherchieren und dokumentieren. Sie forschen innerhalb und außerhalb von Schule und Klassenzimmer und betrachten ihre Umwelt aus einer neuen, mathematischen Perspektive. Zentral dabei ist ein interdisziplinärer Zugang.
Mathe.Forscher ist ein gemeinsames Programm der Stiftung Rechnen und der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung (DKJS), gefördert durch die PwC-Stiftung. Es läuft seit Sommer 2010 in Form verschiedener Projekte an nun acht Schulen in den Städten Hamburg, Bremen und Hannover und wird durch Fachleute aus Wissenschaft und Praxis begleitet.
„Mathe.Forscher passt perfekt zu uns“, freut sich die Schulleiterin der Neuen Oberschule Gröpelingen, Sabine Jacobsen. „In diesem Programm geht es um selbstständiges, forschendes Lernen. Bereits mit unserem jetzigen Unterrichtsprofil legen wir darauf ein besonderes Augemerk. Mit unserer Teilnahme am Mathe.Forscher-Programm werden wir das systematisch ausbauen. In den kommenden Wochen werden wir Projektideen entwickeln und ab nächstem Schuljahr voll als Mathe.Forscher einsteigen. Wir freuen uns sehr, dabei zu sein.“
Mehr Informationen unter
http://www.matheforscher.de/ und bei der Programmleitung Mathe.Forscher bei der DKJS: Melike Yar, T +49(0)30-25 76 76-869, ![]()
http://www.neue-oberschule-groepelingen.de/







