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Deutliche Heizöl-Aufschläge vor Pfingsten

(openPR) LEIPZIG. (Ceto) Rohöl schwächelt, Heizöl hierzulande überhaupt nicht – pünktlich zum Pfingstfest rauschten die deutschen Heizölpreise kräftig nach oben und holten damit die gestrigen Gewinne an den internationalen Börsennach. Den Erbrauchern war es (fast) egal – denn sie zeigten keinerlei Interesse und hoffen wohl auf günstigere Preise.
Die Rohölkurse zeigen sich kurz vorm Pfingstfest etwas schwächer, konnten jedoch im Großen und Ganzen die Gewinne der Woche verteidigen. US-Leichtöl (WTI) konnte seit Montag bei allem Auf und Ab etwa 1 US-Dollar je Barrel hinzugewinnen, bei Nordseeöl (Brent) waren es sogar 4,50 US-Dollar. Es nähert sich derzeit der 120-Dollar-Grenze und ist damit um rund 19 Dollar teurer als WTI – so groß war der Preisunterschied zwischen beiden Sorten noch nie.
OPEC hin oder her – verlässliche Inspiration für auf steigende Kurse setzende Anleger ist derzeit China. Die dortigen Ölimporte im Mai liegen in etwa auf dem eh schon hohen Niveau des Aprils, aber um 21 Prozent mehr als vor einem Jahr – und das bei zwischenzeitlich deutlich gestiegenen Preisen. Das kann offensichtlich im Reich der Mitte niemanden schocken.
Wenn denn jemand in Deutschland Heizöl bestellen würde, käme ihn diese Entwicklung immer teuer zu stehen. Der Handel meldet jedoch kein Interesse. Die Preise stiegen um 1,21 Euro auf 83,78 Euro für die 100 Liter-Partie HEL bei einer Gesamtliefermenge von 3.000Lietern. Der komplette Beitrag und umfangreiches statistisches Material finden sich hier:
http://www.brennstoffspiegel.de/energiepolitik.html?newsid=10302

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