(openPR) LEIPZIG. (Ceto) Nachdem schon die BRENNSTOFFSPIEGEL-Prognose zum letzten Winter (eher zu warm und zu feucht, s. auch hier: http://www.brennstoffspiegel.de/energiemarkt.html?newsid=2599&title=Wie+wird+der+Winter%3F&start=10) – zu 95 Prozent gestimmt hat, wollen wir auch für den bevorstehenden Sommer und Herbst eine Prognose abgeben. Dabei unterstützt uns der Agrarmeteorologe Dr. Jurik Müller aus Leipzig. Er nutzt dabei ein volkstümliches Instrument der Vorhersage – die Bauernregeln.
Oft belächelt und à la „Stirbt der Bauer im Oktober, braucht er im Winter kein Pullover“ ins Lächerliche gezogen, tragen sie doch einen Kern Wahrheit in sich. Entstanden sind sie nämlich aus der langjährigen Beobachtung des Wetters durch Landwirte. Die kamen so – ohne die Gründe zu erklären – zu allgemeinen meteorologischen Regelmäßigkeiten, die eine Vorhersagegenauigkeit von 70 Prozent haben.
Eine dieser Regeln heißt: „Grünt die Eiche vor der Esche, hält der Sommer große Wäsche; doch grünt die Esche vor der Eiche, gibt’s im Sommer große Bleiche.“ Grünen steht dabei für Blühen, Wäsche für reichlich Niederschläge und Bleiche für dürreartige Zustände. Die Ursache für dieses Phänomen ist einfach erklärt: Eichen wurzeln tiefer als Eschen, sind demzufolge nicht auf Niederschläge im Frühjahr angewiesen, um normal auszutreiben. Da in diesem Frühling nur 26 Prozent der durchschnittlichen Niederschläge gefallen sind, waren auch die Eichen schneller grün. Demnach müsste der Sommer unbeständig und nass werden.
Andere Bauernregeln prognostizieren jedoch etwas anderes, zum Beispiel: „Ist an Ruprecht (27.03.) der Himmel rein, so wird er’s auch im Juli sein.“ Der 27. März war in ganz Deutschland ein sonnenreicher und vollkommen niederschlagsfreier Tag bei einer Durchschnittstemperatur von für Ende März ungewöhnlichen 16 °C tagsüber. Diese Regel sagt zumindest für den Juli mit einer 70%igen Wahrscheinlichkeit Sonnenreichtum und Niederschlagsarmut voraus. In die gleiche Kerbe haut „Wenn’s viel regnet am Amantiustag (08.04.), ein dürrer Sommer kommen mag.“ An diesem Tag war das Wetter zumindest in Deutschlands Nordosten und am Alpenrand durchaus durchwachsen, mit Schauern und etwas kühleren Temperaturen. Im Rest der Republik schien jedoch die Sonne.
Direkter beschreibt die folgende Regel den derzeitigen Wetterzustand: „Zeigt häufig kühl im April und Mai sich die Zeit, hält sie auch von Juni bis November viel Kühle bereit, doch wenn April und Mai sich zu warm gestalten, wird auch von Juni bis November viel Wärme walten.“ Jeder weiß, dass März, April und Mai mit ihren Durchschnittstemperaturen deutlich über den langjährigen Mitteln lagen, ganz zu schweigen von den fast nicht vorhandenen Niederschlägen.
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http://www.brennstoffspiegel.de/aktuelles.html?newsid=10290&title=Vorhersage%3A+Sommer+eher+lang%2C+warm+und+trocken&start=0Frank Urbansky
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