(openPR) Frühzeitige Kellersanierung kann Bausubstanz nachhaltig schützen
Ganderkesee, 08. Juni 2011. Feuchte Keller stellen nicht nur in Altbauten ein gravierendes Problem für die allgemeine Wohnqualität und die Bausubstanz dar, denn feuchte Wände ziehen häufig Schimmel und wohnliche Einschränkungen nach sich. Hierfür kann es einige Ursachen geben: zum Beispiel ein Rohrbruch, defekte Abdichtung oder falsches Lüftungsverhalten eines zu Wohnzwecken genutzten Kellers. Vor einem Immobilienkauf sollten Kellerwände und Hauswände durch einen Fachmann geprüft werden, um ungeplante Sanierungskosten zu vermeiden.
„In manchen Fällen kann ein systematisches und regelmäßiges Lüften schon helfen. Dabei ist vor allem im Sommer ein temporäres Stoßlüften sinnvoller als permanent die Kellerfenster offen stehen zu lassen. Denn gerade in dieser Jahreszeit ist die Außenluft besonders feucht und kondensiert bei langen Lüftungsphasen an den Innenwänden“, erklärt Jens Gause von Der Hausinspektor GmbH.
Von außen oder unten aufsteigende Feuchtigkeit kann zu unangenehmer Schimmelbildung führen. Vor allem eine defekte Außenabdichtung des Hauses lässt Wasser aus dem Erdreich in Keller und Hauswände ziehen. Um Abhilfe zu schaffen, kann es schnell zu hohen finanziellen Aufwendungen kommen. Ein Freigraben der äußeren Kellerwände, Neuversieglung und Einsatz einer Drainage stellen kostspielige und oftmals unumgängliche Sanierungsmaßnahmen dar.
„Immobilienbesitzer als auch Hauskäufer gleichermaßen sollten sich durch einen fachkundigen Experten über die individuellen Ursachen für feuchte Wände und Schimmelbildung beraten lassen, um die richtigen Sanierungsschritte einleiten zu können und die Kosten auf realistischer Grundlage abzuschätzen“, empfiehlt Jens Gause. Über zwanzig kompetente Sachverständige vereint das Gutachternetzwerk Der Hausinspektor GmbH in Deutschland, welches sich auf die Beratung von Immobilienkäufern spezialisiert hat.
Informationen unter www.der-hausinspektor.de
Kostenlose Hotline 0800-99 66 332












