(openPR) Der Sachverständigenrat zur Beurteilung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung hält die Verschiebung der Rente von 65 auf 67 nicht für ausreichend. Durch die stetig steigende Lebenserwartung fordert der Sachverständigenrat das Renteneintrittsalter weiter nach hinten zu schieben.
In einer an die Bundesregierung übergebenen Expertise wird gefordert, dass nach der schrittweisen Anhebung der Rente auf 67 bis zum Jahr 2029 das Renteneintrittsalter an die Lebenserwartung der Rentner gekoppelt werden solle. Die Folge wäre, dass ab 2045 das Rentenalter auf 68 Jahre, rd. 15 Jahre darauf auf 69 Jahre ansteigen würde.
Somit müssten alle Jahrgänge ab 1977 bis zum 68. Lebensjahr und Jahrgänge ab 1991 bis zum 69. Lebensjahr arbeiten, um keinen Abschlag bei der Rente zu hinnehmen zu müssen.
Es wird noch wichtiger, privat vorzusorgen, um so ein menschenwürdiges Leben in der Rente genießen zu können. Hierbei gilt: Je früher man vorsorgt, desto mehr bekommt man am Ende heraus. Und vor allem ist eine Rentensteigung grantiert.
Damit man auch vor dem 68. Lebensjahr in Rente gehen kann, bietet die ERGO verschiedenste Produkte. Diese garantieren zudem auch eine regelmäßig steigende Rente.









