(openPR) Print kommt eine immer geringere Bedeutung zu, sogar über das Aussterben des Prints wird bereits gemunkelt. Nach und nach setzten Unternehmen erhöht auf ihren Online-Auftritt und kürzen ihr Print-Budget. Kundenzeitschriften werden so durch Newsletter ersetzt, Broschüren durch PDF-Downloads und Briefe durch E-Mails. Die Veränderung des Sektors Print ist unvermeidbar, denn um zu überleben muss Print sich den neuen Anforderungen anpassen. Aus klassischem Print wird somit Print 2.0.
Genau dieses Thema behandelt die neue Ausgabe von DonnerWetter, dem Fachmagazin für Werbeinteressierte der Werbeagentur Donner & Doria. Mit dem Titel „Print 2.0“ analysiert die Zeitschrift wie sich Print im Laufe der Jahre verändert hat und wie die Prognosen für die Zukunft aussehen. Dabei durchleuchtet sie hauptsächlich die Entwicklung des Prints und erforscht, ob dieser wirklich vom Aussterben bedroht ist und tatsächlich durch digitale Medien immer weiter an den Rand gedrängt wird. Außerdem werden die Möglichkeiten des Prints vorgestellt, die sich im neuen Zeitalter anbieten. Somit verrät DonnerWetter wie Print anhand QR-Codes, Augmented Reality und weiterer Technologien mit der digitalen Welt verknüpft werden kann.
Die zweite Ausgabe dieses Jahres steht zum Download auf der Facebook Fanseite der Agentur - http://www.facebook.com/DonnerDoria - zur Verfügung.













