(openPR) Die aktuelle Ausgabe des Online- Magazins print widmet sich den Extremen. Inhaltliche Grenzen setzt die Ausgabe am Limit nicht, stattdessen erwartet den Leser ein Potpourri an Themen.
Die print Redakteure machen sich diesmal Gedanken über die Bundesregierung, begleiten eine blitzschnelle Radkurierin und nervenstarke Erzieher von verhaltensauffälligen Kindern.
Eine besondere Rolle spielt in dieser Ausgabe das Reportagenformat.
Ländergrenzen: print begleitet den tauben Ihad in seinem Arbeitsalltag als Parkeinweiser auf Kairos Straßen. Von einem Job, der eigentlich keiner ist, ernährt er seine vierköpfige Familie von acht Euro am Tag.
Extrem langweilig? Stundenlanges Sitzen am See für einen Erfolg - den Fisch am Haken. Angeln ist ein Sport, der viel Geduld kostet. print hat den Köder ausgeworfen und schaut, was passiert.
Schmerzgrenze: Eine hautnahe Reportage über eine Schönheitssitzung in Nienburg/ Weser. Wenn es um Tattookunst geht, muss wer schön sein will, tatsächlich leiden.
Limitlos: print schaut genauer hin- in den Alltag einer Obdachlosen. Mitten unter uns, doch meistens unsichtbar sind Menschen, die alles im Leben verloren haben.
Über die Stadtgrenze: mit Mitte Fünfzig ins Eigenheim. Für ein Ehepaar aus Hannover bedeutet dies nicht nur Wunscherfüllung, sondern auch den Abschied vom vertrauten Zuhause.













