(openPR) Oder wie man mit „Contracting“ sein eigenes Gold produziert
Wer in den letzten Tagen mit seinem Auto zur Tankstelle gefahren ist, kennt dieses Gefühl Die Tankrechnung brennt riesige Löcher in die Geldbörse.
Eine ähnliche Preisentwicklung machen derzeit die Energiepreise durch und es vergeht kein Tag, an dem nicht irgendeine Organisation vor explodierenden Strom-, Gas- oder Ölpreisen warnt. Doch welche Möglichkeiten haben Immobilieneigentümer, Hoteliers, Vermieter oder gewerbliche Unternehmen, diesem Dilemma zu entfliehen?
Contracting als Alternative
Contracting basiert auf einer einfachen Idee: Dem Eigentümer einer Immobilie wird für eine Laufzeit von in der Regel 15 Jahre eine Heizungsanlage überlassen. Für sie zahlt er zunächst einmal gar nichts. Diese wird installiert und für den Vertragszeitraum sogar noch kostenlos gewartet und gepflegt. Zudem wird garantiert, dass die Anlage ihn weniger kostet als seine alte Heizung. Alles was der Contractor vom Kunden bekommt, ist ein monatlich fester Betrag. Vorteile für den Kunden: Keine Anfangsinvestition und eine erhebliche Einsparung bei den Energiekosten. Diese Einsparung macht im Durchschnitt – den monatlichen Preis für die neue Anlage schon eingerechnet - 20 % der vorherigen Kosten aus. Eigentlich ganz einfach.
Informationsplattform Contracting-Kongress in Neuss
Der Atomunfall von Fukushima und die daraus resultierenden Energie-Pläne der deutschen Bundesregierung machen ein drastisches Umdenken zu Energieverbrauch und CO²-Ausstoss nötig. Das Konzept des Contractings ist die logische und zudem wirtschaftliche Lösung für diese energiepolitische Herausforderung.
Am 19.05.2011 fand deshalb in Neuss der Contracting-Kongress 2011 statt. Veranstaltet von german contract gc Wärmedienste in Neuss. Einem der ganz wenigen Unternehmen, die Contracting für das kleine Einfamilienhaus bis zur großen Industrieanlage anbietet. Von namhaften Referenten wurde einer bunten Schar von Teilnehmern aus allen Bereichen der Immobilienwirtschaft das Basiswissen rund um dieses wirtschaftlich so interessante Thema vermittelt.
„Schüler haben höchstens noch aus Prüfungsangst kalte Füße“
Im Gymnasium Marienberg in Neuss war die Heizungsanlage – wie übrigens in fast 50 % aller deutschen privaten und gewerblichen Immobilien – veraltet und ein regelrechter Energiefresser. Im Winter froren die Schüler oftmals in ihren Klassenzimmern. Leider war die kommunale Kassenlage ebenso klamm und es wurde nach alternativen Lösungen gesucht. Das Contracting war und ist hier die perfekte Lösung. Eine neue Heizungsanlage wurde installiert … ohne die dafür sonst notwendigen Anfangsinvestitionen. Der Verbrauch wurde drastisch reduziert und das Wohlgefühl der unterrichtenden Nonnen sowie der Schüler wieder hergestellt. Jetzt haben die Schüler in ihrem Gymnasium sprichwörtlich nur noch in den Prüfungen kalte Füße.
TV stellt Contracting vor
Aber nicht nur für Kommunen und große Gewerbebauten ist das Konzept von german contract eine gute Alternative zum klassischen Heizungsaustausch. German contract ist bundesweit einer der seltenen innovativen Anbieter, der auch für Einfamilienhäuser und kleinere Mehrfamilienhäuser Lösungen anbietet. Dieses Thema war dem ZDF bereits in 2009 eine Berichterstattung wert. (ZDF.info)
Damit eröffnet sich für den privaten Kunden ebenfalls die Möglichkeit der nachhaltigen Energieeinsparung. Berücksichtigt man, dass mehr als die Hälfte aller Anlagen austauschwürdig ist und diese zudem fast immer zu groß dimensioniert sind, ist der Bedarf riesig.
Gerade bei Kauf oder Erbschaft einer Immobilie stellt sich für den neuen Eigentümer oft die Entscheidung: Tausche ich jetzt die Heizung aus oder stecke ich das Geld lieber in die Renovierung. Mit Contracting ist beides möglich. Moderne Heizung UND ein schönes neues Heim.
Für die Umwelt und uns Menschen können wir uns alle eigentlich nur wünschen, dass mehr und mehr das Prinzip des Contractings umgesetzt wird. Und noch etwas Gutes hätte diese Entscheidung: Den Energiekonzernen würde damit ein Schnippchen geschlagen.









