(openPR) Ungefähr sieben Millionen Menschen in Deutschland leiden unter übermäßiger Schweißproduktion, unabhängig von Situation, Temperatur und körperlicher Arbeit. Die sogenannte Hyperhidrose ist für die Betroffenen sehr unangenehm und kann sich sogar negativ auf soziale Kontakte auswirken.
Schwitzen ist gesund - was aber, wenn es zum Dauerzustand wird?
Schwitzen ist normalerweise eine gesunde Reaktion unseres Körpers. Wenn es uns zu heiß wird, leitet er Feuchtigkeit nach außen und es entsteht Verdunstungskälte auf der Haut, damit der Organismus nicht überhitzt. Doch ständig nasse Achselhöhlen, verbunden mit großen Flecken auf der Kleidung ist für die Betroffenen auf Dauer quälend und beeinträchtigt oft das Selbstbewußtsein. Die Ursachen können sehr unterschiedlich sein. Wenn man durch den Arzt abgeklärt hat, dass keine gesundheitlichen oder medikamentösen Ursachen vorliegen, ist eine Absaugung der Schweißdrüsen (Schweißdrüsenkürretage) das Mittel der Wahl. Dabei handelt es sich um eine Kombinationsbehandlung von Ausschabung und Absaugung der Schweißdrüsen in der Achselhöhle, wobei die Schweißdrüsen dauerhaft entfernt werden. Die Nofretete Plastische Ästhetische Klinik in Bonn wendet ein sehr schonendes Verfahren an, welches nur winzige Narben hinterläßt und ambulant durchgeführt wird. Nach einer Schweißdrüsenkürretage sind ca. 95 Prozent der Patienten dauerhaft beschwerdefrei. Die Patienten geben immer wieder das feed back, dass sie sich zum erstenmal frei und ungehemmt bewegen können.






