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Interview Cloud-Computing: „Stärken und Schwächen der Cloud hängen vom Service- und Deployment-Modell ab“

04.05.201121:17 UhrIT, New Media & Software
Bild: Interview Cloud-Computing: „Stärken und Schwächen der Cloud hängen vom Service- und Deployment-Modell ab“

(openPR) Hamburg, 04.05.2011 Karlo Berdon, Senior System Consultant bei networks direkt, berät seit Jahren Rechenzentren und namhafte Unternehmen im Bereich Server-Virtualisierung. Zuletzt begleitete er die Einführung einer mandantenfähigen Cloud-Infrastruktur in einem Rechenzentrum. Die Redaktion der direkt informiert sprach mit ihm darüber, wie das Thema Cloud in der Industrie diskutiert wird.



direkt informiert: Wie definieren Sie den Begriff Cloud? Was sind die charakteristischen Eigenschaften?

Karlo Berdon: Für mich ist eine Cloud dann eine Cloud, wenn sie der Definition der NIST (National Institute of Standards and Technology) entspricht. Für eine ernsthafte Diskussion über Cloud-Computing ist die Kenntnis dieser Definition wichtig. Neben den verschiedenen Bereitstellungs- und Service-Modellen einer Cloud sind die in der NIST-Definition genannten, charakteristischen Eigenschaften einer Cloud von besonderer Bedeutung:

„Nutzer haben die Möglichkeit, Ressourcen selbstständig und nach eigenem Wunsch zu ordern. Zudem sollten sie ein Netzwerk haben, welches von verschiedenen Endgeräten aus den Zugriff auf die benötigten Ressourcen ermöglicht. Die Ressourcen werden aus einem Pool bereitgestellt und können auch zeitnah skaliert werden. Für den Nutzer entsteht der Eindruck von unendlich verfügbaren Ressourcen.“ (Vgl. NIST Definition of Cloud Computing)

direkt informiert: Wie Cloud-ready sind die IT-Betriebe in Unternehmen?

Karlo Berdon: Eine erste Einschätzung erhält man, wenn man die firmeneigenen IT-Service-Angebote mit den Cloud-Anforderungen der NIST-Essential Characteristics vergleicht.

Ich will Ihnen ein praktisches Beispiel aus dem Cloud-Service-Modell Cloud Infrastructure as a Service (IaaS) geben: In vielen Unternehmen dauert es mindesten drei Tage, oft auch deutlich länger, bis bestellte virtuelle Server nutzbar sind. Fachkonzept, administrative Bearbeitung, IP-Adressen, Storage werden von Abteilung zu Abteilung weitergereicht. Im Cloud-Modell würde der Server aus einem Web-Katalog vom Nutzer ausgewählt und vollkommen automatisch in kürzester Zeit bereitgestellt werden. Alle administrativen Aufgaben eingeschlossen, also auch die Abrechnung der genutzten Services. Genau so zügig ist auch die Erweiterung bzw. Skalierung dieser Leistung möglich.

Eine umfassende Cloud-Readiness-Analyse kann Potenziale einer Cloud-Implementierung qualifizieren und quantifizieren.

direkt informiert: Warum gibt es im Bereich des Cloud-Computing so viele unterschiedliche Meinungen und Sichten?

Karlo Berdon: Cloud ist in aller Munde, und jede internetfähige Anwendung ist plötzlich Cloud-ready. Die Publikationen beleuchten vor allem den Teil, der für die Nutzer sichtbar ist. Um so weit zu kommen, müssen jedoch die Unternehmen gewaltige interne Strukturanpassungen durchführen. Hier wird Cloud aus einer anderen Sicht diskutiert: Wie können die IT-Ressourcen so organisiert werden, dass die Cloud-Anforderungen Mandantenfähigkeit, Verrechnungsmodelle und Security-Aspekte zum neuen Business-Modell passen? Diese Sicht interessiert wiederum den Endanwender wenig.

Eine Diskussion ist auf Dauer nur möglich, wenn man sich eine gemeinsame Definition des Cloud-Modells zu eigen macht und festlegt, welche Schicht des Cloud-Schichtenmodells und welches Deployment-Model, z.B. Public, Private oder Hybrid Cloud, zu Grunde gelegt wird.

direkt informiert: Welche Cloud-Typen versprechen den meisten Nutzen für deutsche Unternehmen, Private, Hybrid oder Public Clouds?

Karlo Berdon: Nach meiner Beobachtung ist für viele Unternehmen die Sicherheit der Unternehmensdaten in der Public Cloud zurzeit nicht ausreichend gewährleistet. Da namhafte Anbieter international agieren und die Daten irgendwo sein können, ist auch die Rechtslage nicht eindeutig.

Auf Konzern- bzw. Unternehmensebene kann man die Standorte der Rechenzentren, über die sich die Cloud erstreckt, selbst bestimmen und nach außen abschotten. Die Rechtssicherheit ist leichter herzustellen, wenn alle Komponenten im Landesinneren verbleiben.

Daher sehe ich in den kommenden Jahren auf Unternehmensebene das Deployment Model Private Cloud im Mittelpunkt der Interessen.

direkt informiert: Was sind die Gründe, eine Private Cloud in einem IT-Betrieb zu implementieren?

Karlo Berdon: Wenn man die Essential Characteristics der NIST-Definition liest, dann entsprechen die dort formulierten Anforderungen an IT-Services sicher der aktuellen Wunschliste der IT-Nutzer und Anbieter. Die Potenziale, die die Private Cloud in sich birgt, drängen sich geradezu auf: bessere Nutzung der vorhandenen IT-Ressourcen, sehr hohe Flexibilität und Elastizität bei plötzlichem, unvorhergesehenem Bedarf sowie die Minimierung der Planungs- und Bereitstellungszeiten durch Normierung und Kataloge für Standardleistungen. Grund genug, über ein Cloud-Modell nachzudenken.

direkt informiert: Kann eine Private Cloud heute schon die klassischen Architekturen vollständig ersetzen?

Karlo Berdon: Ja, das ist möglich. Die direkt gruppe hat solche Projekte bereits in Rechenzentren im Bereich der IaaS durchgeführt. Jeder Mandant erhielt sein eigenes virtuelles Datacenter mit einem eigenen Web-Warenkorb und einem Service-Leistungskatalog, über den er bequem und schnell Standardleistungen ordern kann.

direkt informiert: Wie bewerten Sie die Einbindung von Public-Cloud-Leistungen in eine bestehende IT-Infrastruktur?

Karlo Berdon: Hier sehe ich eine Möglichkeit, z.B. Spitzenbedarfe, Testumgebungen oder unkritische Anwendungen in die Public Cloud auszulagern. Die Cloud wird sozusagen als Elastizitätspuffer eingesetzt. Voraussetzung ist allerdings, dass es zu einer Normierung oder Übereinkunft kommt, wie z.B. Applikations-Server in eine andere Cloud verschoben werden können, die ggf. technologisch vollkommen unterschiedlich aufgebaut ist.

direkt informiert: Was ist Ihre IT-Vision für IT-Betriebe, die Cloud-Computing einsetzen, in fünf Jahren?

Karlo Berdon: Meine Vision ist, dass die Nutzung vieler IT-Dienste in die Cloud verlagert wird, schon wegen des enormen Kostenvorteils. Größere Unternehmen und Organisationen werden zunächst ihre Infrastruktur-Services (IaaS) und dann auch ihre Anwendungen weitgehend in eigene Private Clouds verschieben. Standardsoftware wie Microsoft Office 365 wird ebenfalls in Unternehmen aus der Private Cloud bezogen.

Kleinere Unternehmen und Privatpersonen werden preiswerte Angebote, wie Google-Docs, aus der Public Cloud nutzen.

Die Cloud-Anwendungen werden im Internet-Browser auf beliebigen Endgeräten ausgeführt. Alles was ein Endgerät benötigt ist ein Minimal-Betriebssystem mit Browser. Mit HTML5 wird sich die Applikation wie auf einem Desktop verhalten (Rich-Client). Mit „Google Chrome Operating System“ kommt bereits ein minimalistisches OS mit integriertem Browser auf den Markt. Der klassische Desktop wird in den Hintergrund treten. Ein Apple- oder Android-Tablett wird ausreichen.

direkt informiert: Herr Berdon, wie hat sich die direkt gruppe zum Thema Cloud-Computing aufgestellt?

Karlo Berdon: Die direkt gruppe verfügt über umfassende Erfahrung in Migration Management und IT-Automatisierung. Wir bieten dem Kunden eine Cloud-Readiness-Analyse an, die die Potenziale einer Cloud-Implementierung aufzeigt. In der Umsetzungsphase können wir die Projektsteuerung für den technischen und operativen Teil übernehmen oder auch nur beratend zur Seite stehen. Unser Vorgehensmodell, mit dem wir die beim Kunden intern vorhandene Qualifikation mit externen Möglichkeiten geschickt verbinden, hat sich bei vielen Projekten bewährt.

Mehr zu The NIST Definition of Cloud Computing unter www.nist.gov/itl/cloud/upload/cloud-def-v15.pdf

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