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Pinkwart: "Riesenpotenzial für Berufseinsteiger mit Bachelorabschluss"

04.05.201113:29 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung

(openPR) Im Hinblick auf die gestern vom Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft gemeinsam mit dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln und dem HIS-Institut für Hochschulforschung erstellten und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Studien "Mit dem Bachelor in den Beruf" bzw. "Studien- und Berufsperspektiven von Bachelorstudierenden in Deutschland" sagt Prof. Dr. Andreas Pinkwart, Rektor der Handelshochschule Leipzig (HHL): "Mit der Bologna-Reform wächst die Anzahl der Berufseinsteiger mit Bachelorabschluss in unterschiedlichen Fächern. Generell steigt hierdurch der Bedarf an späterer akademischer Aufstiegsqualifizierung - gerade auch berufsbegleitend. Dies ist eine Herausforderung für alle Hochschulen und die Personalabteilungen in den Unternehmen. Der MBA und damit auch die Rolle der Business Schools erhält vor diesem Hintergrund eine wachsende Bedeutung für all jene, die keinen fachspezifischen Master anstreben, sondern einen weiteren akademischen Abschluss mit dem Ziel der Übernahme von Führungsaufgaben. Gerade hier sehe ich ein Riesenpotenzial." Der Bildungsexperte hält nicht nur Vollzeit-Masterprogramme sondern auch besonders berufsbegleitende Studienformate für sinnvoll: "Wie die gestern in Berlin veröffentlichten Studien zeigen: Bachelor-Absolventen haben auf dem Arbeitsmarkt gute Chancen. Damit Unternehmen ihren hochqualifizierten Nachwuchsführungskräften attraktive Perspektiven bieten können, ohne sie jedoch unmittelbar freistellen zu müssen, sind qualitätsvolle berufsbegleitende Studienangebote ideal. Weiterbildungsprogramme, die in ihrer Struktur auf die zeitlichen Bedürfnisse der Teilnehmer zugeschnitten sind, berücksichtigten zudem die Balance zwischen Arbeit, Freizeit und Studium, so Pinkwart.

Weitere Informationen:

• Studie "Mit dem Bachelor in den Beruf" vom Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft, dem Institut der deutschen Wirtschaft und dem HIS-Institut für Hochschulforschung, gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung: http://www.stifterverband.info/publikationen_und_podcasts/positionen_dokumentationen/mit_dem_bachelor_in_den_beruf/mit_dem_bachelor_in_den_beruf.pdf
• Studie: "Studien- und Berufsperspektiven von Bachelorstudierenden in Deutschland" vom HIS-Institut für Hochschulforschung, gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung:
http://www.his.de/pdf/pub_fh/fh-201107.pdf
• Vollzeit- und Teilzeit-Masterprogramme der Handelshochschule Leipzig (HHL): http://www.hhl.de/master

Über die Handelshochschule Leipzig (HHL)

Die HHL, 1898 gegründet, ist die weltweit erste eigenständig gegründete Business School. Sie zählt zu den führenden internationalen Wirtschaftshochschulen. Ziel der universitären Einrichtung HHL ist die Ausbildung leistungsfähiger, verantwortungsbewusster und unternehmerisch denkender Führungspersönlichkeiten. Neben der internationalen Ausrichtung spielt die Verknüpfung von Theorie und Praxis eine herausragende Rolle. Die HHL zeichnet sich aus durch exzellente Lehre, klare Forschungsorientierung und praxisnahen Transfer sowie hervorragenden Service für ihre Studierenden. Sie bietet den 18-monatigen (bzw. 24-monatigen berufsbegleitenden) Master-Studiengang in Management (M.Sc.) an. Darüber hinaus kann an der HHL der 18-monatige (bzw. 24-monatige berufsbegleitende) Master-Studiengang in General Management (MBA) belegt werden. Ein dreijähriges Promotionsprogramm, das auch berufsbegleitend absolviert werden kann, rundet das Studienangebot der Leipziger Business School ab. Mit der HHL-Tochtergesellschaft HHL Executive GmbH werden firmenspezifische und offene Weiterbildungsprogramme für Führungskräfte angeboten. Im April 2004 erhielt die Hochschule die Akkreditierung durch AACSB International und hat diese als erste deutsche private Hochschule im April 2009 durch eine Reakkreditierung bestätigen können. Weitere Informationen: http://www.hhl.de

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