(openPR) Vorhang der Wintersaison fällt mit artistischem Saisonfinale auf Deutschlands höchstem Berg
Mit einer sinnlichen, spektakulären und eindrucksvollen Varieté-Show ging die Wintersaison auf der Zugspitze heute (1. Mai) zu Ende. Bei Sonnenschein und weißblauem Himmel vergnügten sich Skifahrer, Rodler und Snowboarder ein letztes Mal auf den perfekt präparierten Pisten des einzigen Gletscher-Skigebietes Deutschlands und genossen mit zahlreichen Gästen ohne Brettern an den Füßen eine beeindruckende, speziell inszenierte Show von sieben Weltklasse-Akrobaten des GOP Varieté-Theaters. Ob auf dem Trampolin, einer Leiter, im Wasserbecken oder zwischen zwei Pistenraupen hängend – die internationalen Künstler verzauberten die staunenden Zuschauer und begeisterten mit ihrer Energie und Dynamik in luftiger Höhe.
Über 1500 Wintersportler und Bergbegeisterte bekamen heute (1. Mai) als artistisches Saisonfinale ein leidenschaftliches Show-Programm unter freiem Himmel zu sehen – auf einer Bühne aus Schnee und vor der bildgewaltigen, natürlichen Kulisse der Zugspitze. Zum ersten Mal lud das GOP Varieté-Theater München sowie die Bayerische Zugspitzbahn Bergbahn AG zu diesem kostenlosen Spektakel, in fast 3000 Meter Höhe, auf Deutschlands höchsten Berg ein. Dank der bestuhlten Terrasse und der Nähe zur Bühne erlebte das Publikum bei frühlingshaften Bedingungen ein richtiges Varieté-Theater-Gefühl. Nur einen Schneeballwurf entfernt konnten die Zuschauer der fast schwerelosen Ästhetik der international gefeierten Caesar Twins folgen, die an den Stangen ihres durchsichtigen Wasserbasins und in dem nassen Element ein perfektes Körpertheater inszenierten. Der Künstler Slava balancierte auf den Sprossen einer Leiter und präsentierte mit dem Cyr, einer Art überdimensionalen Hula-Hoop-Reifen, eine Nummer voller Kraft und Dynamik. Das Duo La Brise verzauberte mit ihrer Partnerakrobatik und Prof. Wacko hatte die Lacher der Zuschauer mit seiner Slapstick-Nummer am Trampolin auf seiner Seite. Schwebend in einem Ring, der zwischen zwei Pistenraupen hing, sorgte die Künstlerin Lena Ries mit ihrer grazilen und filigranen Artistik für Gänsehaut-Feeling bevor der Vorhang für die Wintersaison in Deutschlands einzigem Gletscher-Skigebiet endgültig fiel. Skifahrer und Snowboarder müssen jetzt bis zum Spätherbst warten, bis die Lifte auf der Zugspitze wieder laufen – für Artistikfans dauert es nicht so lange: In den fünf GOP Varietés sind alle zwei Monate neue Showproduktionen zu erleben. Sie begeistern ganzjährig im attraktiven Ambiente der Theater.
Weitere Informationen unter +49 (0) 88 21 – 797 0 sowie zugspitze.de und variete.de.
Die Künstler:
Caesar Twins (Deutschland), Partnerakrobatik mit Wasserbecken:
· Pierre Caesar, 30 Jahre
· Pablo Caesar, 30 Jahre
Die international gefeierten Zwillinge präsentieren ihre Show in einem speziell entworfenen Wasserbassin. Eine clevere Mischung aus Stangenakrobatik und Unterwassersequenzen.
Duo La Brise (Ukraine), Partnerakrobatik:
· Olga Miekhova
· Oleg Kolesnichenko
Die beiden sind bereits seit frühster Kindheit preisgekrönte Sportakrobaten und haben ihre Ausbildung an der renommierten Zirkusschule in Kiew mit Bestnoten abgeschlossen. Ihre moderne Handstandakrobatik ist geprägt von jugendlicher Kraft, Dynamik und technischer Präzision sowie einem Schuss Romantik.
Professor Wacko, Comedy Trampolin:
· Vladimir Georgievsky, 40 Jahre
Was kann man von Professor Wacko wohl lernen? Das Lachen auf jeden Fall! Seine herrlich komischen Unsinnigkeiten auf, neben und sogar unter dem Trampolin sind eine Garantie für ein herzhaft lachendes Publikum auf der ganzen Welt.
Lena Ries (Deutschland), Luftring:
Ausgebildet an der « École nationale de cirque de Montréal“ in Kanada, erhielt Lena schnell internationale Engagements. Die Silbermedaille beim „Internationalen Nachwuchsfestival junger Artisten“ in Wiesbaden erhielt sie für ihre Darbietung am Luftring.
Slava (Ukraine), Leiterakrobatik, Cyr:
Als wolle er mit seiner Verliebtheit die Bühne zum Klingen bringen, zieht Slava schwerelos im Cyr seine Kreise, wirbelt, taumelt und verharrt, bevor er später mit einem Lächeln auf den Sprossen seiner Leiter nach den Sternen greift, um sie zu entzünden. Und unsere bewundernde Seele entzündet sich an ihm.













