(openPR) Die größten Kostentreiber in Service- und Vertriebscentern sind die Personalkosten. Gut ausgebildetes und regelmäßig weiterqualifiziertes Personal ist der Garant für Qualität und wirtschaftlichen Erfolg. Durch Hybrid Learning können berufliche Fortbildungen kostengünstiger und nachhaltiger vermittelt werden.
Mitarbeiter und Führungskräfte sind es gewohnt in den Service- und Vertriebsprozessen alle Kundenwünsche über CRM Systeme zu erfassen und zu nutzen. Die Auskunftsfähigkeit über die systemseitig hinterlegten Kundenprofile war noch nie so gut wie heute. Bei der Aus- und Fortbildung wird jedoch methodisch immer noch trainiert wie vor 10 Jahren. Dabei wünschen sich die Teilnehmer mehr Praxisorientierung, neuen Spaß am Lernen, sofort umsetzbare Trainingsinhalte und mehr Interaktivität im Lernprozess.
„Es ist uns schleierhaft, wie selten vorhandene Lernkonzepte von Unternehmen an den realen Servicegesprächen und Vertriebsanlässen ausgerichtet werden“ so Holger von Wilmsdorff, Geschäftsführer des VWCG Trainingsinstitutes. Vorgesetzte, Teilnehmer und der Trainer verschmelzen in modernen Mitarbeiterentwicklungskonzepten zu einem „Förderteam“, in dem jeder eine fest definierte Rolle einnimmt. Ein wirksames Training besteht heute aus einer persönlichen und einer virtuellen Lernphase, dem sogenannten Hybrid Training.
Mit Hilfe der webbasierten Lernplattform „Truffles“ tauscht sich vor und nach dem persönlichen Training das Förderteam untereinander aus. Der Vorgesetzte ist in den Lernprozess aktiv integriert und kann jederzeit auch nach dem persönlichen Training virtuell über Truffles mit dem Trainer kommunizieren. Die Nachhaltigkeit wird durch fortlaufende, themenbasierte Nachhaltigkeitsmodule wie zum Beispiel einem Lern-Quiz, Erfolgskontrollen oder Praxisaufgaben, auf einem hohen Niveau gehalten. Dadurch erkennt der Trainer die Entwicklungsfortschritte der Teilnehmer nach dem persönlichen Training und kann virtuell in den Nachhaltigkeitsmodulen neue Lernziele setzen. Der Vorgesetzte unterstützt im Rahmen seiner Führungsarbeit, die mit dem Trainer abgestimmten Feedbacks und Entwicklungsgespräche.
Eine interne Nachhaltigkeitsanalyse mit über 100 Trainingsteilnehmern hat ergeben, dass durch Hybrid Learning einerseits Leistungssteigerungen von bis 25% gemessen wurden, andererseits wurde festgestellt, dass der Kompetenzlevel der Teilnehmer auch nach 6 Monaten überdurchschnittlich hoch war. Kostenintensive Folgetrainings können dadurch kompensiert werden.











