(openPR) Die Branche der personalisierten Produkte wächst rasant. Immer mehr Hersteller mit einer stetig steigenden Produktvielfalt drängen auf den Markt. Allerdings besteht auf Seiten der Nachfrage ein bemerkenswertes Informationsdefizit.
Personalisierte Produkte sind Produkte, welche entsprechend der Bedürfnisse und Präferenzen der Kunden individuell gestaltet werden können. Insofern verwundert es nicht, dass die Bezeichnung als keineswegs selbstverständlich gilt. Neben der Branchenbezeichnung Individuelle Produkte oder Individualisierte Produkte, findet sich auch der Begriff Mass Customization. Während das Letzere wohl einer fachgerechten Bezeichnung am nächsten kommt, scheint sich in der Branche eine Tendenz abzuzeichnen - lieber einfach als richtig. So sind die Bezeichnungen Personalisierte Produkte und Individuelle Produkte aktuell wohl am meisten verbreitet. Dabei sind die Produkte weder personalisiert noch individuell. Es findet schlichtweg einen Individualisierung der Massenproduktion statt, einen Anpassung von Produktionsvorgängen an die Bedürfnisse des einzelnen Kunden. Eine "Mass Customization" folglich.
Begrifflichkeiten sollten jedoch nicht Gegenstand einer Diskussion über Trends sein. Vielmehr scheint zu interessieren, weshalb eine Vielzahl an indivualisierbarer Produkte ein Nischendasein fristet. Wenige Ausnahmen, bekannt aus Rundfunk und Presse, erfreuen durch einen überdurchschnittlich hohen Bekanntheitsgrad. Hierbei handelt es sich um individualisierbares Müsli, Schokolade sowie Maßanzüge. Die bekannten Hersteller dieser drei Produkte MyMuesli, Chocri und YouTailor decken allerdings nicht einmal einen Bruchteil des Marktes ab. Gemeint ist hier wohlgemerkt das Marktangebot. In den verschiedensten Bereichen, sei es Accessoires, Möbel oder sogar Brettspiele, finden sich inzwischen Hersteller für personalisierbare Massenware. Produkte also, die entsprechend der Vorstellungen eins jeden Kunden individuell angepasst werden können. Neben dem Eigenverbrauch eignet sich diese Art von Ware vor allem für persönliche Geschenke. Auf Grund verschiedenster Anlässe und unterschiedlichster Gastgeber bedarf es individueller Geschenkideen. Personalisierte Produkte bestechen in dieser Hinsicht nicht nur durch ein exklusives Erscheinungsbild, sondern auch durch einen tatsächlichen Nutzen für den Beschenkten.
Eine Entwicklung wäre kein Trend, wenn sie sich nicht über einen längeren Zeitraum fortsetzen ließe. Die Ausweitung des Marktangebots reicht insofern nicht aus, um die Stellung dieser Produkte im Markt zu festigen. Vielmehr bedarf es einer umfangreichen Aufklärung der Verbraucherinnen und Verbraucher. Ein junges Portal setzt sich mit dieser Thematik auseinander und versucht die Informationslücke zu schließen. Die beiden Jungunternehmer aus Baden-Württemberg, Patrick Thomas und Clemens Nawroth, berichten auf ihrer Internetseite http://www.indiveedle.de regelmäßig über Neuerungen in der Branche der - nennen wir es beim gängigen Namen - individuellen Produkte.
Zum Schluss bleibt die Gewissheit, dass Lücken, wo sie auch entstehen mögen, gefüllt werden. So schließt Indiveedle.de eine Informationslücke auf Seiten der Nachfrage. Der Bedarf an personalisierten Produkten kann nun zielgerichtet auf entsprechendes Angebot treffen. Vorhandene Ressourcen werden genutzt und Trends gefestigt. Die Individualisierung schreitet voran.








