(openPR) Offenbach, 28.04.2011,K2-Consult.Workflows erleichtern das Leben. Einmal muss ordentlich geplant werden, wie ein Prozess ablaufen soll. Dann wird daraus quasi eine Schablone gefertigt, die für alle Prozesse dieser Art Gültigkeit hat.
Aber das eine ist der Plan, das andere das Leben. Das heißt also, es kann sehr angenehm sein, wenn eine Workflow – Regel auch einmal umgangen werden kann bzw. etwas flexibler gehandhabt werden kann.
Vermutlich wird es in größeren Unternehmen oder in größeren Abteilungen besser sein, dass Regeln recht konsequent beibehalten werden müssen, während in kleineren Organisationen etwas mehr Individualität herrschen darf. Jedenfalls sollte nicht das Gefühlt einer „Gängelung“ durch das System aufkommen- das wirkt demotivierend. Wer den Workflow als Unterstützung begreift, wird gerne darauf zurück greifen.
Im integrierten CRM der ERP-Software Microsoft Dynamics AX gibt es drei Workflows, die genutzt und unternehmensspezifisch gestaltet werden können: im Kampagnenmanagement, im Leadmanagement und in der Verkaufschancenbearbeitung.
Jeder Workflow lässt sich in mehrere Phasen gliedern und diese wiederum in einzelne Arbeitsschritte aufgliedern. Wie viele Phasen und wie viele einzelne dazugehörige Arbeitsschritte – das bleibt dem Team bzw. dem Teamleiter überlassen. Die Arbeitsschritte werden mit der Aktivitätenverwaltung des AX- Systems synchronisiert. Jeder Arbeitsschritt kann zudem einem Team bzw einem Mitarbeiter zugeordnet werden. Werden diese Schritte als „erforderlich“ gekennzeichnet, so geht es auch nicht weiter in die nächste Phase, ohne dass diese Schritte in der Aktivitätenliste „abgehakt“ wurden.
So dient diese Art der Workflows tatsächlich dazu, keinen Arbeitsschritt zu vergessen und alle wichtigen Informationen beim potentiellen Kunden, der Verkaufschance oder in einer Kampagne tatsächlich einzuholen.












