(openPR) Experten helfen bei realistischer Einschätzung von Immobilienpreisen und möglicher Sanierungsarbeiten
Ganderkesee, 20. April 2011. Über 70 Prozent der deutschen Bundesbürger wünschen sich einen eigenen Zweitwohnsitz. Neben gängigen Vorstellungen von Ferienhäusern in Italien, Frankreich oder Spanien, suchen Interessierte auch vermehrt in Deutschland nach eigenen Urlaubsdomizilen. Inwiefern der Kauf einer Gebrauchimmobilie tragbar ist, wird oftmals schon von den einbezogenen Kreditinstituten in Eigeninteresse geklärt. Darüber hinaus bestehen jedoch nachhaltige Risiken, welche für die finanzielle Zukunft des potentiellen Immobilienbesitzers von Bedeutung sind.
Neben stetigen Unterhaltskosten fallen auch Kosten für Reparatur, Verwaltung, Betriebskosten und Beheizung an. Vor allem bei den Instandhaltungskosten lauern Risiken ungeahnten Umfangs. Für Immobileninteressierte liegt die Gefahr darin, die Kosten für anfallende Renovierungs- und Sanierungsmaßnahmen nicht zu erkennen oder zu unterschätzen. Eine Sanierung der Fassade, eine neue Heizung oder eine aufwendige Kellersanierung werden im Nachhinein für viele Immobileinbesitzer zur unangenehmen Überraschung mit finanziellem Nachspiel. „Um vor versteckten Unzulänglichkeiten sicher zu sein, bedarf es eines kompetenten Sachverständigen, welcher das Gebäude entsprechend prüft und mögliche Schwachstellen aufzeigt“, empfiehlt Jens Gause, Geschäftsführer von der Hausinspektor GmbH. „Denn Laien können oder wollen die vielfältig möglichen Mängel an Ausstattung und Bausubstanz ihres potentiellen Ferienhauses nicht alle erkennen.“
Über zwanzig kompetente Sachverständige vereint dieses deutschlandweit vertretene Expertennetzwerk. Das Dienstleistungsangebot umfasst Begehung mit Mängelsuche, Bewertung des Preises, bis hin zur Kaufpreisverhandlung. Interessierte wissen so bereits vor dem Kauf, welche Kosten zu erwarten sind und verringern so die Risiken beim Ferienhauskauf erheblich.
Informationen unter www.der-hausinspektor.de
Kostenlose Hotline 0800-99 66 332










