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Abgeordnete auf Facebook: Politische Interessenvertretung im Web 2.0

18.04.201110:31 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft
Bild: Abgeordnete auf Facebook: Politische Interessenvertretung im Web 2.0

(openPR) Social Media-Instrumente haben für die politische Lobby-Arbeit nahezu den gleichen Stellenwert wie traditionelle Formen der Kommunikation. Zu diesem Ergebnis kommt der Capital Staffer Index 2010, eine Umfrage der PR-Agentur Edelman unter 271 Parlaments-Mitarbeitern in Berlin, Brüssel, London, Paris und Washington D.C zu ihrem Online-Verhalten. Nach der Studie besitzen 62 Prozent der Parlamentarier ein Facebook-Profil, 46 Prozent bloggen, 38 Prozent twittern.

"Soziale Medien wie Facebook bieten den Vorteil der direkten Interaktion zwischen Entscheidungsträgern und Wählern", so Bernd Buschhausen, Head of Public Affairs und Deputy Managing Director bei Edelman, der die Studie auf dem Medizin-Management-Symposium am 14. April 2011 in Berlin vorstellte. "Effektives Lobby-Management bezieht das Web 2.0 mit ein. Meine Empfehlung: Knappe und präzise Botschaften in den digitalen Medien mit der höchsten kulturellen Akzeptanz."

Der Medizin-Management-Verband ist die Vereinigung für Führungskräfte im Gesundheitswesen. Er bietet seinen Mitgliedern und Gästen eine Kommunikationsplattform in Form eines Business-Clubs und Interessenverbands. Monatlich lädt er zum Symposium ein.

Am 19. Mai 2011 findet in Hamburg das nächste Symposium statt zum Thema: "Neue Wege bei der Rekrutierung: Der ärztliche Arbeitsmarkt von morgen" Referent: Dr. med. Florian Hentschel, 2. Vorsitzender Bundesverband der Honorarärzte e.V.

Weitere Informationen, Themen und Termine unter:
www.medizin-management-verband.de

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