(openPR) Ausnutzen bekannter Schwachstellen verhindern | Sämtliche Betriebssysteme und Anwendungen im Unternehmen patchen
Düsseldorf – Regelmäßiges und vor allem zeitnahes Patchen muss von den IT-Abteilungen als Aufgabe mit Top-Priorität wahrgenommen werden. Darauf weist der norwegische IT-Security-Spezialist Norman im Zusammenhang mit Microsofts Patch Day am 12. April hin. Microsoft hatte für 44 der insgesamt 64 Sicherheitslücken angegeben, dass in Kürze Code in Umlauf kommen kann, der die Schwachstellen ausbeutet, und für acht der 17 Patches empfohlen, sie möglichst schnell zu verteilen. Gleichzeitig legt Norman den Security-Verantwortlichen nahe, zum Schutz der Unternehmens-IT nicht nur Microsoft-Patches zu berücksichtigen. „Bereits 60 Prozent aller Schwachstellen finden sich in Drittanbieter-Produkten“, sagt Audun Lodemel, Vice President, Norman Marketing. „Betriebssysteme wie Linux, MacOS, Sun Solaris und HP sowie weit verbreitete Anwendungen von Adobe und Apple weisen ebenfalls Schwachstellen auf und müssen regelmäßig gepatcht werden.“ Bei den rund zwei Dutzend Sicherheitslücken, die jeden Tag in Betriebssystemen und Anwendungen entdeckt werden, sei das Risiko, Opfer eines Angriffs zu werden, erheblich, so Lodemel weiter.
Die Komplexität von Patch-Vorgängen, vor allem in heterogenen Umgebungen mit mehreren Betriebssystemen und einer Vielzahl von Anwendungen, lässt sich durch Patch-Management-Lösungen deutlich verringern. Kleinere Unternehmen mit weniger als 50 User-Plätzen, für die sich eine eigene Lösung nicht rechnet, können für das Verteilen der Patches Managed Services nutzen.













