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Und ewig lockt das Auto: Studierende optimieren Produktion von E-Motoren

07.04.201117:20 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung
Bild: Und ewig lockt das Auto: Studierende optimieren Produktion von E-Motoren
Im Mittelpunkt von KPE steht die Produktion eines Elektromotors  (Quelle: Continental AG)
Im Mittelpunkt von KPE steht die Produktion eines Elektromotors (Quelle: Continental AG)

(openPR) Institute aus Hannover starten erneut Studenten-Projekt mit Continental als Partner

Hannover, 7. April 2011 – Am 26. April 2011 geht das Weiterbildungsangebot „Kooperatives Produktengineering“ (KPE) in die nächste Runde. Im Mittelpunkt des Programms für Studierende der Ingenieur- und Wirtschaftswissenschaften steht wieder ein praxisnahes Projekt. Organisiert wird das Angebot von vier produktionstechnischen Instituten aus Hannover.



Wie aktuell und nah an der Industrie das Wissen ist, das in dem Qualfiizierungsprogramm KPE vermittelt wird, zeigt das Praxisprojekt. Denn im Mittelpunkt von KPE stehen Elektroautos. Als Industriepartner des Projekts ist zum vierten Mal in Folge die Continental AG am Standort Gifhorn mit dabei. Gegenstand der Projektarbeit ist ein leistungsstarker Elektromotor für PKW, der am Standort Gifhorn gefertigt wird. Die Aufgabe der Studierenden ist es, die Produktkonstruktion weiterzuentwickeln und den Fertigungsprozess zu verbessern. Der letzte KPE-Jahrgang hat hier bereits gut vorgelegt – die Ergebnisse der Studierenden wurden von der F&E-Abteilung der Continental AG aufgenommen.

An KPE teilnehmen können alle Hannoveraner Studierenden des Maschinenbaus, Wirtschaftsingenieurwesens und der Wirtschaftswissenschaften ab dem Haupt- bzw. Master-Studium. Das Projekt baut auf Lehrveranstaltungen der ingenieur- und wirtschaftswissenschaftlichen Fachbereiche auf. Neben Grundlagenseminaren stehen auch Seminare zu Projekt- und Zeitmanagement und Präsentationstechniken auf dem Programm. Parallel dazu bearbeiten die Studierenden das Praxisprojekt in Teams. Der neue KPE-Jahrgang beginnt am 26. April 2011. Im Dezember 2011 werden die Konzepte und Lösungsverschläge für das Praxisprojekt dann einer Jury aus Wissenschafts- und Industrievertretern vorgestellt.

Punkten können die Studierenden nicht nur bei den Credit Points, die ihnen für die Teilnahme an KPE angerechnet werden. Pluspunkte sammeln sie auch für den Berufseinstieg. „Die Automobilindustrie und ihre Zulieferer gehören nach wie vor zu den beliebtesten Arbeitgebern“, versichert Dipl.-Inf. Sven Heißmeyer, KPE-Koordinator auf Seiten des IPH. „Durch die Teilnahme an KPE können die Studierenden schon einmal praktische Erfahrungen sammeln – und davon bei einer späteren Bewerbung im Bereich Automotive profitieren“.

Durch die Verknüpfung von theoretischem Know-how und praktischer Projektarbeit leistet KPE einen Beitrag zur praxisnahen Ausbildung der ingenieur- und wirtschaftswissenschaftlichen Studierenden in Hannover. Das Qualifizierungsangebot wird seit 1998 jährlich von dem Institut für Fabrikanlagen und Logistik (IFA), dem Institut für Fertigungstechnik und Werkzeugmaschinen (IFW) und dem Institut für Produktionswirtschaft der Leibniz Universität Hannover sowie dem IPH organisiert. Der Fokus liegt dabei stets auf aktuellen technischen Fragestellungen aus der industriellen Praxis, die von den Teilnehmern gelöst werden müssen.

Anmeldungen für KPE werden unter E-Mail entgegengenommen. Weitere Informationen unter www.iph-hannover.de/kpe.

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