(openPR) Optionen und ihre Grundbegriffe
Handel, Wirtschaft, Finanzen, Banken & Versicherungen Pressemitteilung von: MyTrade Informations Ltd.
Wenn ein Anleger mit Optionen erfolgreich am Markt bestehen möchte ist es unerlässlich, sich zuvor eingehend mit den Grundbegriffen der Optionen auseinander zu setzen.
Im Folgenden seien die wichtigsten von Ihnen benannt und kurz erläutert.
1. Option
Der Käufer ist berechtigt, jedoch nicht verpflichtet, gegen Zahlung einer Prämie eine bestimmte Quantität eines Basisobjekts zu einem vereinbarten Basispreis innerhalb einer vordefinierten Frist (bei der amerikanischen Option), oder erst zum Ende dieser Frist (bei der europäischen Option) zu erwerben, oder zu verkaufen. Beim Erwerb handelt es sich um eine Call-Option und beim Verkauf um eine Put-Option. Der Verkäufer, der auch Stillhalter genannt wird, verpflichtet sich im Gegenzug, bei Ausübung der Option zu den vereinbarten Konditionen jeder Zeit zu liefern, oder aber abzunehmen. Für die eingegangene Verpflichtung erhält er vom Optionskäufer eine Prämie.
2. Optionsprämie
Die Höhe der Optionsprämie ist abhängig von der Laufzeit und der Volatilität. Je länger die Option läuft, desto teuer wird sie. Entsprechendes gilt für die Volatilität. Auch bei ihr schlägt sich eine höhere Schwankungsbreite des Basisobjektes in einer höheren Optionsprämie nieder.
3. Optionsfrist
Hierbei handelt es sich um den vertraglich vereinbarten Zeitraum, in welchem das Optionsrecht ausgeübt werden kann. Eine Pflicht zur Ausübung besteht allerdings nicht.
4. Zeitwert
Die Übernahme des durch die Volatilität der Aktie entstehenden Risikos, wird durch den Zeitwert Rechnung getragen. Je größer die Volatilität der Aktie, desto höher wird der Zeitwert ausfallen.
5. Volatilität
Sie bildet den Maßstab für die Schwankungsintensität eines bestimmten Basisobjektes ab. Um die Volatilität messen zu können, wird die durchschnittliche Entwicklung innerhalb eines bestimmten Zeitraums gemessen. Mithilfe dieses Durchschnittswertes kann nun ermittelt werden, in welchem Ausmaß der aktuelle Kurs von diesem nach oben oder unten abweicht. Je größer diese Volatilität ausfällt, desto risikoreicher ist die Anlage. Die implizite Volatilität bezieht sich auf die zukünftige Schwankungsbreite.
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